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40 Jahre Fendt in Asbach-Bäumenheim - Gute Zukunftsaussichten

„Ohne Ihre Arbeit würde kein Traktor das Werk in Marktoberdorf verlassen können, um irgendwo in Deutschland, dem europäischen Ausland oder weit darüber hinaus bei den Landwirten eingesetzt zu werden“, sagte Peter-Josef Paffen, Sprecher der Fendt-Geschäftsführung anlässlich der Betriebsfeier zum 40-jährigen Bestehen des Fendt-Standortes Anfang Dezember in Asbach-Bäumenheim und dankte den 900 Mitarbeitern für Ihr großes Engagement bei Ihrer täglichen Arbeit.

Vor 40 Jahren übernahmen die Brüder Fendt aus Marktoberdorf die Firma Lely-Dechentreiter. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat sich das Fendtwerk permanent und mehrfach, aber auch tiefgreifend verändert. Inzwischen werden dort in einer hochmodernen Produktionsstätte Traktorenkabinen und Komponentenbauteile gefertigt. „Die besten Jahre für den Standort Bäumenheim liegen aber ganz sicher noch vor uns. Im Rahmen der Großinvestition Fendt Ahead2 entstehen ganz neue Anlagen zur Fertigung und Montage der Komfortkabinen, die zum Jahreswechsel 2012/2013 in Betrieb genommen werden. Das sichert Arbeitsplätze und die Zukunft des Standortes mehr als je zuvor“, blickte Paffen in die Zukunft.

Feierten gemeinsam mit den Mitarbeitern das 40-jährige Bestehen von Fendt in Asbach-Bäumenheim: Elmar Römer, Werkleiter in Asbach-Bäumenheim, Bürgermeister Otto Uhl, Peter-Josef Paffen, Sprecher der Fendt-Geschäftsführung, Landrat Stefan Rößle, Hans Eichhorn und Klaus Fürtsch (vorne, v.l.) sowie Hubertus Köhne, Geschäftsführer Produktion, Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Entwicklung und Michael Gschwender, Geschäftsführer Finanzen (hinten, v.l.)