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Fendt verspricht - Die Presse prüft.

Stark im Feld – Top im Transport. Überlegen im Test!
Geringes Eigengewicht, hohe Zuladung und Gesamte Effizienz – mit seiner leistungsstarken Vielseitigkeit überzeugt der Fendt 800 Vario nicht nur in den Tests. Denn mit nur 9,5 t Leergewicht und einer zulässigen Nutzlast von bis zu 6,5 t transportieren Sie mehr in weniger Zeit. Dabei fahren Sie mit dem Fendt 800 Vario spritzig, wendig und wirklich sparsam im Verbrauch. Die Top-Ergebnisse hier im Überblick.

dlz (7/2015)

Das maximale Drehmoment von 1217 Nm steht schon bei 1450 U/min bereit.
Die Durchzugskraft des Motors – gerade unten heraus – ist gut.

profi (12/2014)

Ebenfalls den Maßstab setzt der neue 828 Vario beim Powermix 248 g/kWh (+14 g/kWh AdBlue) sind in Summe sogar besser, als die 246 g/kWh (+22,5 g/kWh AdBlue) der IIIB Maschine – und mehr als 15% weniger, als der Durchschnitt verbraucht!

profi (12/2014)

Egal ob die Einführung des 300° Scheibenwischers, die Verbannung des Sitzkompressors aus der Kabine oder das neue Terminal mit Glasoberfläche und LED Hintergrundbeleuchtung – den Marktoberdorfern fällt immer noch etwas ein, was den Fahrspaß vergrößert.

dlz (7/2015)

Mit VarioGrip bietet Fendt als einziger Hersteller eine Reifendruckregelanlage für Schlepper ab Werk an. Das System ist simpel über das Varioterminal zu bedienen. Wer Bodenschonung ernst nimmt und auf der Straße mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs sein will, kommt kaum um eine Reifendruckregelanlage herum. Die größere Aufstandsfläche im Feld und der daraus resultierende geringere Schlupf erlauben mehr Zugkraft bzw. verringern Zeitbedarf und Sprit.

profi (12/2014)

Und dass der Fendt ein Transportprofi ist, beweisen nicht nur die wahlweise lieferbaren 60 km/h Endgeschwindigkeit. Bei 40 km/h lag der Verbrauch fast 20 % unter dem Mittel der bisher gemessenen Schlepper. Bei 50 km/h waren es ebenfalls 17 % weniger. Und bei 60 km/h fehlen Messergebnisse der Konkurrenz…

TU München (3/2015)

Über alle Versuchsvarianten hinweg hat die durch MPT-Bereifung und Gewichtsreduzierung auf Straßenfahrt optimierte Transporteinheit einen um durchschnittlich 11,4 % geringeren Kraftstoffverbrauch.

Der Fendt 828 Vario im DLG PowerMix

248 g/kWh bei nur 14,1 g/kWh AdBlue*

In Summe sogar besser, als die 246 g/kWh (+22,5 g/kWh AdBlue) der IIIB Maschine – und mehr als 15 % weniger, als der Durchschnitt verbraucht!“*

* Ergebnisse des Fendt 828 Vario laut DLG PowerMix in der profi (12/2014)



Motor und Getriebe: Überlegene Leistung. Perfektion im Detail.

Fendt verspricht.

Konstante Leistung auf hohem Niveau: Die Doppelaufladung über zwei Turbolader sorgt für pure Dynamik bei kraftstoffsparendem Fahrverhalten. Die Drehmomentenkurve ist im niedrigen Drehzahlbereich sehr füllig, so dass dort bereits mehr Leistung zur Verfügung steht. Außerdem verfügt der Motor über einen großen Konstantleistungsbereich.

Die Presse schreibt.

dlz (07/2015)

Für die neue Leistungscharakteristik sorgen die beiden Turbolader im Deutz Motor. So erreichen die Techniker eine bessere Zylinderfüllung im unteren Drehzahlbereich und steigert damit das Drehmoment.

Die Presse schreibt.

dlz (07/2015)

Das maximale Drehmoment von 1217 Nm steht schon bei 1450 U/min bereit. Die Durchzugskraft des Motors – gerade unten heraus – ist gut.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Schon bei Nenndrehzahl stemmt der neue 828 Vario fast 194 kW/264 PS auf die Zapfwelle.

Motor und Getriebe: Perfektes Zusammenspiel für den besten Antrieb

Fendt verspricht.

Der Traktor regelt vollautomatisch die Grenzlast und passt die Motordrehzahl und Getriebeübersetzung an und steuert damit die Drückung des Motors. So arbeiten Motor und Getriebe in perfekter Abstimmung extrem kraftstoffsparend.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

In Sachen Ansteuerung und Regelverhalten – Fendt nennt das Grenzlastautomatik 2.0 – können den Wettbewerber dem Stufenlosen Vario Getriebe nach wie vor nicht das Wasser reichen.

Reifendruck regeln leicht gemacht: mit VarioGrip

Fendt verspricht.

VarioGrip ist die integrierte Fendt Reifendruckregelanlage. Über das Varioterminal kann der Reifeninnendruck für Feldarbeiten bzw. Straßenfahrten beliebig von 0,6 bis 2,5 bar eingestellt werden. Innerhalb kurzer Zeit wird der Reifendruck vollautomatisch durch die integrierte Reifendruckregelanlage VarioGrip angepasst, auch bei maximaler Fahrgeschwindigkeit.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Es gibt keine überstehenden Leitungen (Breite!), und das Ganze wird komfortabel im Varioterminal mit zwei programmierbaren Luftdrücken für jede Achse (Acker/Straße) bedient – sehr gut!

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Trotzdem wird das System sicher helfen, das Potenzial eines angepassten Luftdrucks konsequenter zu nutzen, da der Fahrer nicht mehr absteigen muss.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Prof. Dr. Volk (FH Südwestfalen) hat beim Grubbern 8% mehr Flächenleistung und 8% weniger Dieselverbrauch gemessen.

VarioGrip für den richtigen Druck im Reifen

Fendt verspricht.

Ein Reifeninnendruck von 2,4 bar anstatt der üblichen 1,8 bar auf der Straße bringt bis zu drei Prozent kürzere Fahrzeiten bei gleichzeitig zwei Prozent weniger Dieselberbrauch.

Die Presse schreibt.

dlz (7/2015)

Mit der Reifendruckregelanlage VarioGrip bietet Fendt als einziger Hersteller eine Reifendruckregelanlage für Schlepper ab Werk an. Das System ist simpel über das Varioterminal zu bedienen. Wer Bodenschonung ernst nimmt und auf der Straße mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs sein will, kommt kaum um eine Reifendruckregelanlage herum. Die größere Aufstandsfläche im Feld und der daraus resultierende geringere Schlupf erlauben mehr Zugkraft beziehungsweise verringern Zeitbedarf und Spritverbrauch.

Die Presse schreibt.

Macchine Agricole (11/2014)

VarioGrip erhöht die Produktivität enorm. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Druck von 1,6 bar und 1 bar im Feld und 2 auf der Straße ist eine Mehrleistung von 15% möglich.

Mehr Dynamik mit dem 800 Vario

Fendt verspricht.

Mehr Dynamik, ein höheres Drehmoment und die verbesserte Leistungsverfügbarkeit erlauben ein spritziges Fahrverhalten. Zugleich sorgen intelligente Lösungen für einen niedrigen Verbrauch, und zwar sowohl beim Kraftstoff als auch AdBlue.

Die Presse schreibt.

dlz (7/2015)

Einen sparsamen Dieselverbrauch haben wir auch im Feld festgestellt. Auch sonst hat sich einiges zur Effizienzsteigerung getan.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Ebenfalls den Maßstab setzt der neue 828 Vario beim Powermix 248 g/kWh (+14 g/kWh AdBlue) sind in Summe sogar besser, als die 246 g/kWh (+22,5 g/kWh AdBlue) der IIIB Maschine – und mehr als 15% weniger, als der Durchschnitt verbraucht!

Die Presse schreibt.

Macchine Agricole (11/2014)

Beim Versuch mit einem Pflug stellen wir eine bemerkenswerte Produktivität fest, sicherlich interessant für jeden Lohnunternehmer.

Intelligenter Traktor: Varioterminal individuell einstellbar

Fendt verspricht.

Die Beleuchtung des Terminals passt sich automatisch an die Umgebungsbeleuchtung an. Im Nachtmodus ist sogar im Dunkeln alles gut einsehbar.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Terminal und Bedienelemente haben jetzt eine automatische Dimmfunktion.

Intelligenter Traktor: 800 Vario - Perfektion in ihrer besten Form

Fendt verspricht.

Im Transporteinsatz ist Schnelligkeit gefragt – genau das Richtige für den neuen 800 Vario mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit. Dynamisch, spritzig und mit übersichtlicher Bauweise überzeugt er auf der Straße.

Die Presse schreibt.

TU München (3/2015)

Bei der Optimierung des Traktors auf den Straßentransport durch Umbereifung von AS Profi (Michelin) auf Kommunalreifen (Nokian) verringert sich der Dieselverbrauch um durchschnittlich 11,4 %. Durch die Gewichtsoptimierung (keine Unterlenker, kein Oberlenker, geringeres Gewicht der Reifen) erhöht sich die Nutzlast um 2,4%.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Der Blinker hat nach wie vor den Lenkradrücksteller. Der Lenkwinkelsensor verhindert aber mit einer zeit- und geschwindigkeitsabhängigen Steuerung, dass der Blinker zu früh deaktiviert wird – Perfekt!

Der Fendt 800 Vario im Transporttest

Was wurde getestet?

Im Versuch der TU München wurde eine Transporteinheit bestehend aus einem Fendt 828 Vario zusammen mit einem Krampe Roadrunner DA 34 zu einem Straßentransporttest eingesetzt. Das Gespann wurde in ingesamt 24 Messfahrten auf einer 33,9 km langen Teststrecke mit 440 Höhenmetern geprüft.

Die Teststrecke - Gesamt 33,9 km:

Innerorts3,14 km
Außerorts23,92 km
Stadtverkehr6,84 km
Höhenmeter 440



Wie wurde getestet? - Ein Test unter unterschiedlichen Bedingungen

Bereifung

  • Standardversion: Traktor komplett ausgerüstet mit Michelin AS-Bereifung und Heckhubwerk für den Feldeinsatz (Luftdruck: 1,2 - 1,4 bar)
  • Optimierte Version: Traktor komplett optimiert für den Straßeneinsatz mit Nokian MPT-Bereifung, ohne Heckhubwerk (Luftdruck: 3,2 bar)

Beladung

  • Gewicht Standardversion unbeladen: 21.440 kg
  • Gewicht optimierte Version unbeladen: 21.000 kg
  • Gewicht beladen: 40.000 kg

Geschwindigkeit

  • 50 km/h
  • 60 km/h

Warum wurde getestet?

Landwirtschaftliches Transportvolumen ist mit 500 Mio. Tonnen auf Platz 2 des gesamten Transport-Aufkommens in Deutschland

Zukünftiger Anstieg dieses Volumens durch:

  • Wachsende Betriebe und wachsende Distanz zwischen den Feldstücken
  • Zentralisierung des Landhandels
  • Traktoren als zentrale Universalfahrzeuge mit einer Schlüsselbedeutung im Transport

Die Ergebnisse im Überblick: 11,4 % Kraftstoffeinsparung

Die Optimierung des Traktors auf den Straßentransport durch Umbereifung und Gewichtsreduzierung verringert den Dieselverbrauch um durchschnittlich 11,4 % bei 2,4 % mehr Nutzlast.

Kraftstoffeinsparung bei Straßenbereifung vs. Standard-Ackerbereifung

Unbeladen:

  • 14,6 % Kraftstoffeinsparung

Beladen:

  • 8 % Kraftstoffeinsparung

Zeitersparnis bei Standard-Ackerbereifung (50 vs. 60 km/h)

Unbeladen:

  • 10 % Zeitersparnis

Beladen:

  • 5 % Zeitersparnis

Zeitersparnis bei Straßenbereifung (50 vs. 60 km/h)

Unbeladen:

  • 13 % Zeitersparnis

Beladen:

  • 8 % Zeitersparnis

Die Erkenntnisse der TU München.

TU München (3/2015)

Über alle Versuchsvarianten hinweg hat die durch MPT-Bereifung und Gewichtsreduzierung auf Straßenfahrt optimierte Transporteinheit einen um durchschnittlich 11,4 % geringeren Kraftstoffverbrauch.

Die Erkenntnisse der TU München.

TU München (3/2015)

Die Kraftstoffersparnis beträgt im beladenen Zustand ca. 8 % und bezogen auf die 2,4 % höhere Nutzlast der optimierten Variante (MPT-Bereifung) durchschnittlich 10,3 %. In den unbeladenen Varianten erreicht sie bis zu 14,6 %.

Die Erkenntnisse der TU München.

TU München (3/2015)

Wird z. B. die Silomaisernte oder die Ausbringung organischer Substrate in Form von einphasigen Logistiksystemen [mit ein- und demselben Traktorgespann] ausgeführt, kann es aufgrund der zwischen Acker und Straße häufig wechselnden Bedingungen sinnvoll sein, eine Reifendruckregelanlage einzusetzen.

Die Erkenntnisse der TU München.

TU München (3/2015)

Werden die Kraftstoffverbräuche der verschiedenen Varianten mit einbezogen, erreichen die 60 km/h Ausführungen einen Zeitvorteil von durchschnittlich 8,5 % bei einem Kraftstoffmehrverbrauch von 5,5 %.

Mehr Transport: weniger Verbrauch

Fendt verspricht.

Durch seine 60 km/h Höchstgeschwindigkeit bei nur 1.700 U/min überzeugt der 800 Vario in Transport mit bis zu 16% mehr Transportleistung* und niedrigem Kraftstoffverbrauch.


* interne Messung

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Und dass der Fendt ein Transportprofi ist, beweisen nicht nur die wahlweise lieferbaren 60 km/h Endgeschwindigkeit. Bei 40 km/h lag der Verbrauch fast 20 % unter dem Mittel der bisher gemessenen Schlepper. Bei 50 km/h waren es ebenfalls 17 % weniger. Und bei 60 km/h fehlen Messergebnisse der Konkurrenz…

Niveaugeregelte Vorderachsfederung

Fendt verspricht.

Die Höchstgeschwindigkeit konnte dank der neuen Vorderachsfederung mit außen liegenden Federzylindern und des Zweikreis-Bremssystems mit integrierter Kardanbremse auf 60 km/h erhöht werden.

Die Presse schreibt.

dlz (7/2015)

Für guten Fahrkomfort sorgt die Vorderachse mit schräg gestellten Federungszylinder zusammen mit der Kabinenfederung. Die Stabilitätskontrolle FSC (Option) sperrt den Pendelausgleich ab 20 km/h und verringert die Wankbewegung des Schleppers in der Kurve. Zusätzlich sorgt noch das Reaction-Lenksystem für Geradeauslauf beim Loslassen des Lenkrads.

Fahrzeugaufbau: Effizienz in Bewegung

Fendt verspricht.

Ganz gleich, ob Sie Ihren 800 Vario schwerpunktmäßig im Ackerbau, Transport oder Sondereinsatz einsetzen - in jedem Fall profitieren Sie von einem geringen Leergewicht.

Die Presse schreibt.

dlz (8/2015)

Maximal darf der 828 Vario knapp 6,5 t in der 50 km/h Version zuladen. Bei 60 km/h sind es 2 t weniger.

Anbauräume: Intelligente Technik in Front und Heck

Fendt verspricht.

Der elektrohydraulische Heckkraftheber mit einer maximalen Hubkraft von 11.110 daN garantiert, dass auch schwere Heckgeräte bis zur vollen Aushubhöhe problemlos gehoben werden.

Die Presse schreibt.

dlz (8/2015)

Die Hubkräfte sind prima; wir sind nie an die Grenzen gestoßen.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Mit 8 t durchgehender Hubkraft und einer Ölfördermenge von 207 l/min bleiben hier kaum Wünsche offen.

Die Presse schreibt.

dlz (8/2015)

Die entnehmbare Menge des vom Getriebe getrennten Hydraulikölkreises beträgt 80l. Es steht also ausreichend Öl für große externe Verbraucher zur Verfügung.

Anbauräume: Hat mehr Schnittstellen

Fendt verspricht.

Der Fendt 800 Vario bietet so viele Schnittstellen wie kein anderer in seiner Leistungsklasse. Sechs elektrohydraulische doppelwirkende Ventile im Heck und zwei in der Front. Insgesamt verfügt der 800 Vario über mehr als 24 Schnittstellen.

Die Presse schreibt.

Macchine Agricole (11/2014)

Sehr gut ist die Vielseitigkeit des Hydrauliksystems und die zahlreichen Anschlüsse in der Kabine.

Fendt VariotronicTI: Der letzte Wendevorgang so präzise wie der erste

Fendt verspricht.

VariotronicTI automatic ermöglicht in Kombination mit der Spurführung VarioGuide die automatische Aktivierung der Sequenzen am Vorgewende.

Zur perfekten Abfolge der Schritte lassen sich diese einzeln im Stand und damit in Ruhe erstellen. Falls nötig, kann der Fahrer den Bedienablauf während der Arbeit anpassen und optimieren.

Die Presse schreibt.

dlz (8/2015)

Das Vorgewendemanagement lässt jetzt eine Offline-Programmierung zu. So können die Arbeitsschritte auch im Stand eingegeben und verändert werden.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Apropos TeachIn: Über Funktionalität und Möglichkeiten brauchen wir nicht diskutieren, wir kennen nichts Besseres!

x5-Kabine: Details, die Freude machen

Fendt verspricht.

Nehmen Sie Platz in der großen x5 Kabine, die Ihnen großzügige Platzverhältnisse und durch die großen Glasflächen eine hervorragende Sicht bietet - ein echter Panorama-Blick.

Die Presse schreibt.

Macchine Agricole (11/2014)

Die Kabine enttäuscht die Erwartungen nicht, sie ist eine der besten Kabinen am Markt und bietet Komfort für lange Arbeitstage.

Die Presse schreibt.

dlz (7/2014)

Die x5 Kabine ist bekannt und bietet ein gutes Raumangebot. Die Abstimmung von Kabinenfederung, Sitz und Vorderachsfederung ist gut.

x5-Kabine: Spürbare Ergonomie

Fendt verspricht.

300° Freisicht bietet der neue Scheibenwischer. Damit auch bei Niederschlag die Sicht auf Radlauf und Frontgerät frei bleibt, ist das Wischfeld fast verdoppelt worden und reicht bis zur Haube. Mit der Intervall-Schaltung lässt sich der Scheibenwischer ideal einstellen.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Egal ob die Einführung des 300° Scheibenwischers, die Verbannung des Sitzkompressors aus der Kabine oder das neue Terminal mit Glasoberfläche und LED Hintergrundbeleuchtung – den Marktoberdorfern fällt immer noch etwas ein, was den Fahrspaß vergrößert.

Beleuchtung: Überlegene Sicht: auch bei Nacht.

Fendt verspricht.

Die Leuchtweite der LED- Fahrscheinwerfer lässt sich je nach Einsatz anpassen, zum Beispiel für die Straßenfahrt.

Die Presse schreibt.

profi (12/2014)

Oberklasse-Niveau hat dagegen die Ausstattung mit LED-Scheinwerfern, sogar beim Fahrlicht (mit Leuchtweitenregulierung!).