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Fendt verspricht - Die Presse prüft.

Seine Kraft hat er bewiesen. Jetzt sind Sie am Zug.
Der Fendt 900 Vario steigert die Leistungsbilanz Ihrer kompletten Flotte in Punkto Kraftübertragung, Einsatzvielfalt und natürlich beim Verbrauch. Neben zahlreichen Tests bestätigt die über zwanzig-jährige Erfolgsgeschichte der Fendt 900 Vario Baureihe ihn als den idealen Schlepper für anspruchsvolle Anwendungen in Großbetrieben und bei Lohnunternehmen. Die Top-Ergebnisse hier im Überblick.

profi (8/2015)

Bei dem praxisnahen Powermix Messungen wird deutlich, wie gut das Zusammenspiel von Motor- und Getriebesteuerung bei Fendt funktioniert. Tatsächlich nur 242 g/kWh hat der Fendt 939 Vario im Mittel gebraucht – das ist neuer Rekord, zumal auch hier nur 11 g/kWh an AdBlue zu kommen! Ähnlich ist es beim Transport: Bei 40 km/h lag der Verbrauch fast 22% unter dem Mittel der bisher gemessen Schlepper, bei 50 km/h waren es ebenfalls 20% weniger.

profi (8/2015)

Nichts besseres kennen wir dagegen, wenn es um Vorgewendemanagement, Terminal und Multifunktionsgriff geht.

profi (8/2015)

Apropos Zugarbeiten: Fendt ist der einzige Hersteller, der jetzt ab Werk eine integrierte Reifendruckregelanlage für seine Großschlepper bietet – sehr gut!

profi (8/2015)

Stichwort Gewicht:
Nur 10,8 t Leergewicht erlauben eine flexible Ballastierung, und 18 t zulässiges Gesamtgewicht (16 t bei 60 km/h) bieten gewaltige 7,2 t Nutzlast – sehr gut!

profi (8/2015)

In Sachen Motor-Getriebe Steuerung macht Fendt noch keiner etwas vor. Und wenn der Drucksensor im Getriebe-Hydrostaten Schub erkennt, wird auch die Übersetzung nicht weiter geändert. Das alles macht das Fahren mit dem Vario zu einem echten Vergnügen.

Der Fendt 939 Vario im DLG PowerMix

Fendt 939 Vario – Rekordergebnis im DLG PowerMix Test: 242 g/kWh bei nur 10,7 g/kWh AdBlue

  • Bisher sparsamster Traktor der neuen Abgasnorm Tier 4 final*
  • 224 kW Zugleistung*
  • Hohe Ballastierung: 7,2 t Nutzlast*
  • „Sehr gut“ für die integrierte Reifendruckregelanlage Fendt VarioGrip*

* Ergebnisse des Fendt 939 Vario laut DLG PowerMix im profi-Schleppertest 08/2015

Motor und Getriebe: Überlegene Leistung. Perfektion im Detail.

Fendt verspricht.

Konstante Leistung auf hohem Niveau: Die Doppelaufladung über zwei Turbolader sorgt für pure Dynamik bei kraftstoffsparendem Fahrverhalten. Die Drehmomentenkurve ist im niedrigen Drehzahlbereich sehr füllig, so dass dort bereits mehr Leistung zur Verfügung steht. Außerdem verfügt der Motor über einen großen Konstantleistungsbereich.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Und in Sachen Effektivität muss sich der 939 Vario nicht verstecken: von den jetzt 287 kW/390 PS Nennleistung kamen auf dem Prüfstand des DLG-Testzentrums am Stummel tatsächlich 258 kW/351 PS an.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Bei dem praxisnahen Powermix Messungen wird deutlich, wie gut das Zusammenspiel von Motor- und Getriebesteuerung bei Fendt funktioniert. Tatsächlich nur 242 g/kWh hat der Fendt 939 Vario im Mittel gebraucht – das ist neuer Rekord, zumal auch hier nur 11 g/kWh an Adblue zu kommen! Ähnlich ist es beim Transport: Bei 40 km/h lag der Verbrauch fast 22% unter dem Mittel der bisher gemessen Schlepper, bei 50 km/h waren es ebenfalls 20% weniger.

Die Presse schreibt.

Matériel Agricole (4/2015)

Die Verbrauchsmessungen zeigen die gute Abstimmung des Fahrzeuges. Der Fendt Traktor übertrifft die anderen getesteten Schlepper in dieser Leistungsklasse.

Motor und Getriebe: Perfektes Zusammenspiel für den besten Antrieb

Fendt verspricht.

Der Traktor regelt vollautomatisch die Grenzlast und passt die Motordrehzahl und Getriebeübersetzung an und steuert damit die Drückung des Motors. So arbeiten Motor und Getriebe in perfekter Abstimmung extrem kraftstoffsparend.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

In Sachen Motor-Getriebe-Steuerung macht Fendt noch keiner etwas vor. Das alles macht das Fahren mit dem Vario zu einem echtem Vergnügen.

Zugschlepper: Konstant mehr leisten

Fendt verspricht.

Der 900 Vario bietet Ihnen mit seinem verhältnismäßig geringen Leergewicht von unter elf Tonnen und einem ausgeklügelten Ballastierungskonzept die Möglichkeit, die Gewichtsverteilung Ihren Bedürfnissen anzupassen.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Stichwort Gewicht: Nur 10,8 t Leergewicht erlauben eine flexible Ballastierung, und 18 t zulässiges Gesamtgewicht (16 t bei 60 km/h) bieten gewaltige 7,2 t Nutzlast – sehr gut!

Die Presse schreibt.

Matériel Agricole (4/2015)

Gut ausbalanciert, mit ausreichend Ballast und dem richtigen Reifendruck erweist sich der 939 als leistungsfähiger Zugtraktor. Seine Wendigkeit kommt speziell am Vorgewende zur Geltung.

Perfekte Bedienergonomie für jeden Fahrer

Fendt verspricht.

Die Aluschiene für externe Terminals bietet flexible Befestigungsmöglichkeiten und einen guten Halt auch für schwere Geräteterminals. So kann jeder Fahrer die für sich optimale Bedienergonomie finden.

Die Presse schreibt.

dlz (7/2014)

Zusätzliche Geräteterminals lassen sich an einer Aluschiene montieren und so prima bedienen.

x5-Kabine: Kann Extras

Fendt verspricht.

Um das Einsatzspektrum nochmals zu erweitern, bietet Fendt ab Werk eine vollwertige Rückfahreinrichtung an. In nur wenigen Schritten lässt sich der Fahrersitz mitsamt Lenkrad, Multifunktionsarmlehne und aller Bedienelemente um 180 Grad drehen.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Richtig punkten kann der Vario auch in Sachen (optionaler) Rückfahreinrichtung: Das Armaturenbrett samt Lenkrad und Pedalerie sowie die Bedienarmlehne werden dazu kurzerhand um 180° gedreht – perfekt!

Fendt VariotronicTI: Perfekt gesteuert.

Fendt verspricht.

Fendt verfolgt konsequent die EIN-Terminal-Strategie. Das Ergebnis ist eine einzigartige Integration von Funktion in nur ein Terminal. Das ist der Vorsprung durch Integration.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Nichts besseres kennen wir dagegen, wenn es um Vorgewendemanagement, Terminal und Multifunktionsgriff geht.

Die Presse schreibt.

Matériel Agricole (4/2015)

Das Terminal ist intuitiv und einfach in der Handhabung.

Anbauräume: Hat mehr Schnittstellen.

Fendt verspricht.

Mit den hydraulischen Seitenstabilisatoren können die Unterlenker in jeder Position fixiert werden. Die Einstellung dazu erfolgt bequem über das Varioterminal. Auf der Straße erhöht das den Fahrkomfort und die Sicherheit. Im Feld können Anbaugeräte beim Ausheben zu jedem Zeitpunkt fixiert werden.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Ein „Doppelplus“ verdienen in diesem Zusammenhang auch die hydraulischen Seitenstabilisatoren.

Fendt 900 Vario: Kann mehr. Macht´s besser

Fendt verspricht.

Der elektrohydraulische Heckkraftheber mit einer maximalen Hubkraft von 11.800 daN garantiert, dass auch schwere Heckgeräte bis zur vollen Aushubhöhe problemlos gehoben werden.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

So hebt der 939 auch ein 5 t Anbaugerät sicher aus. Und die Hydraulikleistung? Wenn man die Axialkolbenpumpe mit 205 statt 152 l/min bestellt, kommen hinten an den Anschlüssen fast 210 l/min an. Davon mehr als 140 l/min allein durch das erste Ventil – sehr gut!

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Hubwerke mit einer intelligenten doppelwirkenden Regelung oder einem lastkompensierendem Senkventil sucht man beim Wettbewerber genauso vergeblich wie die nahezu unbegrenzte Möglichkeit der Bedienzuordnung und Einstellung der Hydraulikventile.

VarioGrip für den richtigen Druck im Reifen

Fendt verspricht.

VarioGrip ist die integrierte Fendt Reifendruckregelanlage. Über das Varioterminal kann der Reifeninnendruck für Feldarbeiten bzw. Straßenfahrten beliebig von 0,6 bis 2,5 bar eingestellt werden. Innerhalb kurzer Zeit wird der Reifendruck vollautomatisch durch die integrierte Reifendruckregelanlage VarioGrip angepasst, auch bei maximaler Fahrgeschwindigkeit. Mit VarioGrip lässt sich nicht nur Kraftstoff einsparen, sondern auch die Zugleistung und entsprechend die Flächenleistung erhöhen. Darüber hinaus wird mit einem geringeren Luftdruck der Boden geschont.

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Apropos Zugarbeiten: Fendt ist der einzige Hersteller, der jetzt ab Werk eine integrierte Reifendruckregelanlage für seine Großschlepper bietet – sehr gut!

Die Presse schreibt.

profi (8/2015)

Sauber integriert und ohne TÜV Diskussion (z.B. wegen überbreiter Leitungen) geht es nur mit „VarioGrip“.

Mehr bewegen mit dem Fendt 900 Vario

Fendt verspricht.

Im Transporteinsatz ist Schnelligkeit gefragt – genau das Richtige für den neuen 900 Vario mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit. Und mit dem 900 Vario erreichen Sie Ihre Ziele mit Sicherheit: Ausgestattet mit den neuesten Sicherheitskonzepten im Traktorenbereich wie beispielsweise ABS oder Reifendruckregelanlage VarioGrip fährt der 900 Vario jetzt noch sicherer. So erreichen Sie Ihre Ziele schneller und können einfach mehr bewegen.

Die Presse schreibt.

Matériel Agricole (4/2015)

Der Fendt 939 ist in unserer Testrundfahrt mit einem 24 t Anhänger der schnellste Traktor.

Die Presse schreibt.

Matériel Agricole (4/2015)

Der 939 Vario ist einer der kompaktesten Traktoren seiner Klasse. Radstand, Höhe und Länge des Traktors sind vergleichsweise klein. Er zählt zu den leichtesten Traktoren und hat ein niedriges Masse / Leistungsverhältnis, das kommt ihm bei Transportarbeiten zugute. Bei der Bodenbearbeitung kann er ideal aufballastiert werden.