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Erfolgreich, getestet und mehrfach ausgezeichnet: Fendt 300 Vario.

Der wendige Fendt 300 Vario bringt alles mit, was Sie langfristig schätzen: Extra Platz und Komfort für Fahrer und Beifahrer, perfekte Übersicht dank VisioPlus Kabine, einfache Bedienung per Multifunktions-Joystick und Fendt Varioterminal, LED Arbeitsscheinwerfer, ISOBUS Gerätesteuerung, schneller An- und Abbau des Frontladers und jede Menge Fahrspaß mit dem stufenlosen Fendt Variogetriebe. Und das Beste daran: Der Fendt 300 Vario hält seinen Wert, auch nach vielen Jahren. Die Top-Ergebnisse der Fachmagazine und die Urteile der Kunden hier im Überblick:

Die Presse schreibt.

profi (3/2016)

Meistverkaufter Schlepper in Deutschland 2015: „Die ersten drei Plätze belegen die stärksten Modelle der Fendt Serie 300, 500 und 700! Der 313 ist 790-mal zugelassen worden.“

Zur Pressemitteilung

Höchster Komfort trifft beste Zugkraft

Die Presse schreibt.

top agrar 1/2017

“Bei den DLG-Messungen lieferte der AgcoPower- Motor die günstigsten Verbrauchswerte.“
„Der sparsame Motor und seine gute Abstimmung mit dem Getriebe sorgen für hohen Fahrkom-fort.“
„…optimale Abstimmung von AgcoPower-Motor und Fendt-Getriebe.“

Die Presse schreibt.

profi (12/2016)

Die maximale Zugleistung des 312 Vario beträgt 76,9 kW, das sind 90% der Nennleistung! Selbst bei 5,9 km/h sind es mit 68.8 kW Zugleistung noch fast 81% der angegebenen Motorleistung. Das schaffen andere Traktoren dieser Klasse nicht mal als maximale Zugleistung.

Die Presse schreibt.

profi (12/2016)

Über mehr als 65 cm Hubweg hat der Fendt 312 eine überdurchschnittlich hohe Hubkraft von gut 6 t. Wettbewerber bringen oft weniger als 5 t und haben nicht mal 65 cm Gesamt-Hubweg.

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Auf dem ZW-Prüfstand kamen bei Nenndrehzahl 79,9 kW hinten am Stummel an. Und maximal waren es bei 1 700 Touren sogar 88,8 kW — sehr gut! Denn daraus ergeben sich nicht nur 12 PS Über-leistung und mehr als 30 % Konstantleistungsbereich, sondern auch ein Drehmomentanstieg von sehr ordentlichen 46 % (bei nur 29 % Drehzahlabfall) auf maximal 530 Nm.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Und auch im neuen 300er kann es mit einer Zugleistung von gut 72 kW bei Nenndrehzahl und fast 77 kW bei Maximalleistung überzeugen - zumal auch hier der Dieselverbrauch mit 278 g/kWh bzw. sogar nur 262 g/kWh schön niedrig ist.“

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Er bietet einmalige Raffinesse bei der Drehzahlregelung mit dem Fahrpedal oder dem Fahrhebel. Abgestimmt für Bärenkräfte bei niedrigen Drehzahlen, bewegt der Traktor seine Füße für die meisten Arbeiten und benötigt wenige Umdrehungen, um in Trab zu kommen. Zudem passt es sich der wechselnden Geschwindigkeitsanforderungen gut an.

Der Fendt Fahrer sagt.

„Das Getriebe ist erste Sahne und die verfügbaren Funktionen bedeuten, dass es sich immer lohnt, die Leistung zu maximieren. Es ist ein gigantischer kleiner Schlepper.”

Matt Whiting, Fahrer auf einem Gutshof in England

Der Fendt Fahrer sagt.

„Dieses Getriebe macht Fendt keiner nach, es ist einfach einmalig und führt zu einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Am deutlichsten ist der Unterschied bei Mischfahrten und Transporten mit teilweise geringer Ladung. Es kann auch gut sein, dass der S4-Motor den Unterschied noch größer macht.“

Richard Johansson, Landwirt aus Schweden

Der Fendt Fahrer sagt.

„[...] Wenn ein schwieriger Bereich auftaucht, passte sich die Getriebeübersetzung und Motorleistung an, aber langsamer als bei unseren eigenen Traktoren, die sofort mit höheren Drehzahlen reagieren. Das ist nur einen Merkmal des Fendt-Systems und der Traktor kam gut damit zurecht und es war sehr beeindruckend, was er alles für seine Größe geleistet hat.”

Matthew Hawthorne, Betriebsleiter auf einem Gutshof in England

Fendt 312 Vario: Neue Bestwerte im DLG PowerMix

272 g/kWh bei nur 17 g/kWh AdBlue*

  • Erster Traktor mit der Abgasstufe 4 / Tier 4 final, der sich in seiner PS Klasse diesem Test stellt (bis 99 kW/135 PS – Stand August 2016)*
  • Das Ergebnis zeigt: So sieht echter Fortschritt aus! Mit nur 272 g/kWh schaffte der 300 Vario der Stufe 4 nicht nur den gleichen hervorragenden Wert im Dieselverbrauch wie sein Vorgänger (dieser war der Beste getestete Traktor der Stufe 3b in der PS-Klasse bis 135 PS .) Beim AdBlue-Verbrauch zeigte er mit 4,9 Vol. % sogar eine imposante Einsparung von 42 % im Vergleich zum Vorgänger, der bezogen auf den Dieselverbrauch 8,5 Vol. % AdBlue benötigte.**



* Ergebnisse des Fendt 312 Vario laut DLG PowerMix (Datenblatt 07/2016) 
** Ergebnisse des Fendt 313 Vario laut DLG PowerMix (Datenblatt 06/2013)

Die Presse schreibt

profi (11/2016)

„272 g/kWh Diesel und nur 17,1 g/kWh AdBlue (vorher 29,7 g/kWh) sind fast 6 % weniger als der Durchschnitt aller bisher getesteten Traktoren.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Bei maximaler Zapfwellenleistung nur noch 226 g/kWh (+22 g/kWh AdBlue). Damit kann Fendt tatsächlich sein Versprechen halten, trotz strengerer Abgasstufe (bei nahezu gleichem Dieselverbrauch) den AdBlue-Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell zu reduzieren - prima!“

Die Wertanlage mit Allround-Vorteil

„Sie werden hier als „Allround-Traktoren“ eingesetzt: Stroh in die Ställe fahren, Tieranhänger und andere Wagen ziehen und als Frontlader“

Richard Johansson, Landwirt und Fendt Fahrer aus Westschweden

Weitblick dank VisioPlus Kabine

Die Presse schreibt.

top agrar 1/2017

„Die bis aufs Dach gezogene Frontscheibe bietet top Sicht nach vorne, auch nach hinten und zu den Seiten gibt es nichts auszusetzen.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Dank der hohen Frontscheibe … ist die Sicht gerade mit einem Frontlader perfekt.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Bei der „Profi“-Version ist die mech. Kabinenfederung serienmäßig, eine Luftfederung gibt es a.W...“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Das Armaturenbrett ist schwenkbar und lässt … keine Wünsche offen.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Wahlweise sehr gute Freisprecheinrichtung“

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Durch das Zusammenspiel der Kabinenfederung und dem luftgefederten Fahrersitz ist der Fahrkomfort relativ angenehm, trotz unebener Fahrgassen und mit Schlaglöcher übersäten Straßen.

Die Presse schreibt.

dlz (5/2015)

Mit der VisioPlus-Kabine hat man Frontanbaugeräte immer gut im Blick.

Die Presse schreibt.

dlz (5/2015)

Die Kabine ist sehr aufgeräumt. (…) Die einzelnen Gruppen sind farblich und haptisch voneinander abgesetzt, sodass man sich schnell zurechtfindet.

Der Fendt Fahrer sagt.

„Die Qualität spürt man sofort, die vielen Glasscheiben und die schmalen Säulen sorgen für eine großartige Sicht und die Fahrposition ist sehr bequem.”

“Viele kleine Punkte summieren sich zu einem sehr guten Arbeitsplatz.”

Matt Whiting, Fahrer auf einem Gutshof in England

Der Fendt Fahrer sagt.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Traktoren, sie machen einen soliden Eindruck und zeigen bei Straßenfahrten gutes Fahrverhalten. Ein echter Pluspunkt ist die neue schöne Kabine aus Fendt eigener Herstellung. Gute Kabine, gute Sicht und guter Komfort. Mit der gewölbten Scheibe, die auch eine gute Sicht nach oben ermöglicht, ist der Traktor mit Frontlader perfekt.“

Richard Johansson, Landwirt aus Schweden

Fahrzeugaufbau: Auf Fleiß ausgelegt

Fendt verspricht.

Der neue Fendt 300 Vario basiert auf einem robusten Gusshalbrahmen, der für ein zulässiges Gesamtgewicht von 8.500 kg bei einer hohen Nutzlast von über 3.500 kg ausgelegt ist. Die platzsparende Halbrahmenbauweise schafft den Raum für die neue Federung mit Längsschwinge, die sich durch besonders hohen Fahrkomfort auszeichnet. Die Taillierung des Halbrahmens schafft zudem mehr Raum für einen optimalen Radeinschlag für noch mehr Wendigkeit.

Die Presse schreibt.

top agrar 1/2017

„Mit 10,20 m ist der Fendt der Wendigste im Test.“
„Die optionale pneumatische Kabinenfederung und die neue Vorderachsfederung sorgen für exzellenten Fahrkomfort in dieser Klasse.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Hinzu kommt mit 10,20 m ein rekordverdächtig kleiner Wendekreis (540/65 R 24 mit 182 cm Spur) sowie mit mehr als 3 t eine überdurchschnittlich hohe Nutzlast“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Der auf 2,42 m verlängerte Radstand des 300er (vorher 2,33 m) bringt zusammen mit der neuen, gefederten Vorderachsschwinge sowie der bis zu 1,77 m hohen Hinterrad-Bereifung (z. B. 600/65 R 38) einen unvergleichlichen Fahrkomfort.“

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Lenken geht sehr leicht im 300er, auch mit einer erheblichen Last am Frontlader, und die nur vier Umdrehungen des Lenkrads für einen Lenkeinschlag sind eine Hilfe beim Manövrieren in und um enge Gebäude.

Die Presse schreibt.

dlz (5/2015)

Der taillierte Halbrahmen ermöglicht einen größeren Lenkeinschlag von 52 Grad mit 4,40 m Spurkreisradius (480er Bereifung).

Die Presse schreibt.

dlz (5/2015)

Der Motor sitzt jetzt - wie bei den größeren Fendt-Schleppern - auf einem Halbrahmen. Seine Taillierng kommt vor allem dem Lenkeinschlag und damit dem Wendekreis zugute.

Bedienung leicht gemacht.

Der Fendt Fahrer sagt.

„Die Bedienung ist etwas anders, aber es brauchte nur ein paar Minuten, um die Hauptfunktionen zu bedienen, die Anzeige im Varioterminal finde ich logisch und einfach einzustellen und zu benutzen.”

Matt Whiting, Fahrer auf einem Gutshof in England

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Und einige Fahrer haben nicht bemerkt, dass der neue Fahrhebel mit seiner perfekten Ergonomie gar nicht an der Armlehne, sondern auf der Konsole sitzt - und alle Funktionen (angefangen bei Wende-schaltung, Tempomaten und Drehzahlspeicher über 2 Ventile bis zum Vorgewende-Management) bietet.“


Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Wie die Großen: Terminal mit Touchscreen und Multifunktionsgriff sind super.“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„Mindestens genauso viele Kunden werden sich beim „Profi“ aber für die wahlweise lieferbare Variotronic-Gerätesteuerung (ISO-Bus) interessieren - prima!“

Die Presse schreibt.

profi (11/2016)

„… können wir jedoch nicht nur in Sachen Getriebe sehr viel Lob verteilen: Die Motor-Getriebe-Steuerung, aber auch die Funktionen und die Bedienung sind nicht zuletzt dank des (von den großen Traktorserien bekannten) Multifunktionshebels in dieser Leistungsklasse beispielhaft.“

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Die Kabine [...] hat fast die gleiche Anordnung und Bedienlogik wie bei seinen großen Brüdern, was einen vertrauten Eindruck vermittelt. Der Hauptunterschied ist die rechte Konsole, die auf dem Kotflügel und nicht auf der Armlehne angebracht ist. Bei Maschinen mit Power-Ausstattung bleibt dadurch Platz für die mechanischen Betätigungshebel für die Steuerventile die unten nahe des rechten Bein des Fahrers platziert sind.

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Ein Kreuzschalthebel, der praktischer zu benutzen war als wir zuerst dachten, bedient zwei Ventile und steuert auch Lader und Frontkraftheber, je nachdem welche Position getippt wird. Das Hydrauliksystem ist einfach zu konfigurieren und bietet viel Flexibilität.

Anbauräume in Front und Heck

Die Presse schreibt.

top agrar 1/2017

„Gut: Automatisches Aktivieren der Transportdämpfung, einstellbar zwischen 0 und 30 km/h. Außenbedingung auf beiden Seiten.“

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Der Frontlader ist sauber verarbeitet, die Röhren sind größtenteils innerhalb des Rahmens verlegt, was für Ordnung und verbesserte Sichtlinien sorgt.

Der Fendt Fahrer sagt.

Matthew erklärte, dass die niedrige Bauhöhe ihn für das Mähen in Bereichen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Bäume, ideal macht. Verschiedene Transportarbeiten mit einem Anhänger, einschließlich des Abtransports von Gärresten und Hühnermist, wurden ausgeführt, hier erwies sich der Schlepper als ideal.

Matthew Hawthorne, Betriebsleiter auf einem Gutshof in England

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian (4/2016)

Gekoppelt mit einer direkten mechanischen Regulierung vom Kreuzschalthebel aus sind sowohl das Gefühl und Ansprechverhalten des Laders gut.

Der Fendt Fahrer sagt.

„Die Wendigkeit am Vorgewende war sehr gut, der beeindruckend kleine Spurkreisradius hilft dabei.”

Matthew Hawthorne, Betriebsleiter auf einem Gutshof in England

Die Presse schreibt.

Farmers Guardian(4/2016)

Zum Glück ist der ganze Frontlader sehr einfach an- und abzubauen. Die selbstjustierenden Standbeine und eine einfache Verriegelung machen es leicht, den Rahmen an- und abzubauen.

Volle Leistung an jedem Ventil

Fendt verspricht.

Mit 110 Litern Fördervolumen hat die Load-Sensing- Pumpe (LS-Regelpumpe) eine hohe Volumenleistung. Bei dieser Pumpenleistung kann die Motordrehzahl niedrig gehalten werden, somit wird Kraftstoff auch bei anspruchsvollen Einsätzen effektiv gespart. Der Fendt 300 Vario ist in der Profi-Ausstattung serienmäßig mit der kräftigen 110 Liter LS-Regelpumpe bestückt. Die Power-Variante verfügt in der Serie über eine 84 Liter Konstantpumpe und kann mit der 110 Liter Pumpe ausgestattet werden.

Die Presse schreibt.

„Sehr gut auch deshalb, weil 100 l/min durch jedes einzelne Ventil rauschen könnten (statt üblicher 80 l/). Und auch die Einstellungen der Zeit- und Mengensteuerung für die bis zu 4 Ventile im Heck übers Terminal sind logisch +intuitiv. Vor allem, da der Bildschirm jetzt serienmäßig als Touchscreen ausgelegt ist.“

Auszeichnungen

"Tractor de Espana 2016" auf der FIMA

Der Fendt 313 Vario wurde in Spanien zum "Traktor des Jahres 2016" gewählt. Der Traktor konnte die Fachjury aus 10 technischen Juroren durch seine neue Abgasstufe Tier 4 final, weitere technische Ausstattungen und seine Fendt VisioPlus Kabine überzeugen.

Zur Pressemitteilung

„Maschine des Jahres“ auf der SIMA in Paris

19 Technik-Redakteure aus acht europäischen Ländern vergaben Auszeichnungen in 17 Kategorien für die besten Landtechnik-Neuheiten. Der Fendt 300 Vario konnte in der Kategorie „Traktoren unter 150 PS“ bei der internationalen Fachjury punkten. „Der neue 300er hat uns alle überzeugt. Die Maschine ist im Aufbau und der Technik nicht mehr mit dem Vorgängermodell vergleichbar“, bewertet Dieter Dänzer, Chefredakteur der Branchenzeitung AGRARTECHNIK die Innovation des Schleppers. „Mit entlastender Frontkraftheber Regelung, elektrischen Ventilen und der neuen, großen Kabine bietet der 300 Vario den Landwirten viele neue technische Innovationen in dieser mittleren Leistungsklasse. Damit hätte er eigentlich einen neuen Namen verdient“, scherzt der Agrarjournalist.

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