2018-02-12Pressemitteilung

AGCO gibt Ergebnisse für viertes Quartal 2017 bekannt

Duluth (Georgia), USA – 6. Februar 2018 – AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), weltweit tätig in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das vierte Quartal 2017 einen Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 20,7 % gegenüber dem Nettoumsatz von ca. 2,1 Mrd. USD im vierten Quartal 2016 bedeutet.

AGCO gibt Ergebnisse für viertes Quartal 2017 bekannt

Duluth (Georgia), USA – 6. Februar 2018 – AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), weltweit tätig in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das vierte Quartal 2017 einen Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 20,7 % gegenüber dem Nettoumsatz von ca. 2,1 Mrd. USD im vierten Quartal 2016 bedeutet.

Der ausgewiesene Gewinn betrug 0,55 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und eine Steuerbelastung im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform betrug im vierten Quartal 2017 1,10 USD je Aktie. Im vierten Quartal 2016 standen dem ein ausgewiesener Gewinn von 0,77 USD je Aktie und ein bereinigtes Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen von 0,84 USD je Aktie gegenüber. Abzüglich der günstigen Währungseffekte von ca. 5,9 % stieg der Nettoumsatz im vierten Quartal 2017 im Vergleich zum vierten Quartal 2016 um ca. 14,8 %.

Der Nettoumsatz im Gesamtjahr 2017 beläuft sich auf ca. 8,3 Mrd. USD, was einen Anstieg von ca. 12,1 % gegenüber 2016 bedeutet. Abzüglich der günstigen Währungseffekte von ca. 1,6 % stieg der Nettoumsatz für das Gesamtjahr 2017 im Vergleich zu 2016 um ca. 10,5 %. Im Gesamtjahr 2017 betrug der ausgewiesene Reingewinn 2,32 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen, einen nicht zahlungswirksamen Aufwand im Zusammenhang mit dem Verzicht auf aktienbasierte Vergütung und eine Steuerbelastung im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform 3,02 USD je Aktie. Im Gesamtjahr 2016 standen dem ein ausgewiesener Reingewinn von 1,96 USD je Aktie und ein bereinigtes Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und eine nicht zahlungswirksame Anpassung der latenten Ertragssteuern von 2,47 USD je Aktie gegenüber.

Highlights

• Ausgewiesene regionale Umsätze im vierten Quartal(1): Europa/Middle East (EME) +25,9 %, Nordamerika (NA) +18,9 %, Südamerika (SA)+2,5 %, Asien/Pazifik/Afrika (APA) +23,0 %

• Um Währungseffekte bereinigte regionale Umsätze im vierten Quartal(1)(2)(3): EME +16,6 %, Nordamerika +17,4 %, Südamerika +3,2 %, APA +16,8 %

• 2017 Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 578 Mio. USD, freier Cashflow von 374 Mio. USD(3)

• Quartalsdividende ab dem ersten Quartal 2018 auf 0,15 USD erhöht

• Die Gewinnprognose für 2018 bleibt bei ca. 3,50 USD pro Aktie

(1) Verglichen mit dem vierten Quartal 2016

(2) Ohne die Auswirkungen von Wechselkursänderungen.

(3) Siehe Informationen zur Abstimmung von nicht-GAAP-konformen Kennzahlen im Anhang.

„Stabile Märkte und eine solide operative Umsetzung haben es AGCO ermöglicht, die Finanzziele für 2017 zu erreichen und im Vergleich zu 2016 bessere Ergebnisse zu liefern“, so Martin Richenhagen, AGCOs Chairman, President und Chief Executive Officer. „Im Laufe der letzten Jahre haben wir intensiv an Strategien zur Kostensenkung in den Bereichen Einkauf, Produktivität der Werke sowie Produktentwicklung gearbeitet. Damit stehen wir jetzt gut gerüstet da, um neue Wachstumschancen zu verfolgen. Für das Jahr 2018 prognostizieren wir dank des positiven Trends auf unseren Hauptmärkten, ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau, weitere Gewinnsteigerungen. Zusätzlich zur Kostenkontrolle werden wir weiter langfristige Investitionen tätigen, um die Effizienz unserer Werke zu steigern, unseren Service weiter zu verbessern und unser Produktangebot zu stärken.“

„Die weltweite Getreideernte war im Jahr 2017 bereits im vierten Jahr in Folge nahezu auf Rekordniveau“, so Richenhagen weiter. „Mit so soliden Ernten hat die Produktion die Nachfrage überholt, sodass die Erzeugerpreise und die Einkommen der Landwirte auf einem relativ niedrigen Niveau blieben. Nach drei Jahren starker Marktrückgänge erholt sich die weltweite Nachfrage nach Landmaschinen wieder langsam. In Nordamerika wird der aktuelle Bestand an Landmaschinen zunehmend älter. Die Umsätze mit Landtechnik waren im Jahr 2017 gemischt. Die Nachfrage nach Traktoren und Mähdreschern war höher als im letzten Jahr. Der Absatz in anderen Landmaschinensegmenten blieb weiterhin schwach. Insgesamt erwarten wir, dass der Absatz von Traktoren 2018 im Vergleich zu 2017 relativ gleich bleibt. Bei Mähdreschern und Heumaschinen erwarten wir leichte Zuwächse. Der Absatz in Westeuropa hat sich 2017 verbessert, bleibt aber hinter dem historischen Niveau zurück. Das stärkste Wachstum wurde in Deutschland, Italien und Großbritannien verzeichnet. Die Erholung auf dem Milchmarkt unterstützte den Absatz und half dabei, die Gesamtzuversicht in der Region zu verbessern. Die Einkommen der Landwirte bleiben aufgrund der niedrigen Erzeugerpreise weiterhin unter Druck, werden 2018 hauptsächlich aufgrund besserer Bedingungen bei der Milch und einer höheren Weizenproduktion im Jahr 2017 aber leicht besser erwartet. Basierend auf diesen Annahmen erwarten wir, dass die Landwirte positiv gestimmt bleiben und die Nachfrage 2018 im Vergleich zu 2017 relativ unverändert bleibt. In Südamerika gab es 2017 ein Umsatzwachstum, da die Nachfrage in Brasilien nach dem schwachen Start im ersten Halbjahr des Vorjahres einen starken Anstieg aufwies. Das Absatzwachstum in Brasilien hat sich im zweiten Halbjahr 2017 allerdings wieder verlangsamt, da die anhaltende wirtschaftliche Schwäche sich weiter auf das Vertrauen der Landwirte ausgewirkt hat. Dank staatlicher Fördermaßnahmen, die das Wachstum fördern, bleibt die Nachfrage in Argentinien stabil. Unsere Prognose für das Jahr 2018 in Südamerika geht davon aus, dass der Absatz im Vergleich zu 2017 unverändert bleibt oder leicht steigt. Unsere langfristigen Erwartungen für die weltweite Entwicklung bleiben positiv. Die zunehmende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Rohstoffen, die von der wachsenden Weltbevölkerung, dem steigenden Verzehr von Proteinen in Schwellenländern sowie der Nutzung von Biokraftstoffen getrieben wird, wird voraussichtlich höhere Einkommen für die Landwirte und damit günstige Bedingungen für unsere Branche bringen."


Nordamerika

Der Nettoumsatz in Nordamerika ist im Gesamtjahr 2017 nach Bereinigung der positiven Wechselkursauswirkungen im Vergleich zu 2016 um 3,6 % gestiegen. Akquisitionen trugen 2017 ca. 2 % zum Umsatz bei. Eine uneinheitliche Branchennachfrage und Bemühungen der Händler, ihre Lagerbestände zu reduzieren, übten Druck auf das Absatzvolumen aus. Der höhere Absatz bei Traktoren, der von neuen Produkteinführungen getrieben wurde, wurde größtenteils von Absatzrückgängen bei Heumaschinen, Spritzen und Einrichtungen für die Getreidelagerung ausgeglichen. Das Betriebsergebnis hat sich im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 aufgrund höherer Absatzzahlen und besserer Margen um ca. 25,6 Mio. USD verbessert.

Südamerika

Der Nettoumsatz in der Region Südamerika ist bereinigt um günstige Währungseffekte im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 um ca. 11,4 % gestiegen. Der Anstieg ist größtenteils auf die deutlich gestiegene Nachfrage in Argentinien und moderates Wachstum in Brasilien zurückzuführen. Das Betriebsergebnis ist im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 aufgrund der negativen Auswirkungen von Inflation bei den Materialpreisen sowie höheren Kosten im Zusammenhang mit dem lokalen Aufbau der Produktion von Technologien zur Erfüllung der Emissionsauflagen um ca. 5,4 Mio. USD zurückgegangen.

Europa/Mittlerer Osten

Der Nettoumsatz von AGCO in der Region EME ist bereinigt um vorteilhafte Wechselkurseffekte im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 um 11,4 % gestiegen. Akquisitionen trugen 2017 im Vergleich zum Gesamtjahr 2016 ca. 3 % zum Umsatz bei. Der Großteil des Absatzwachstums wurde in den Hauptmärkten Großbritannien, Deutschland und Italien erzielt. Das Betriebsergebnis ist im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 aufgrund des höheren Absatzes und verbesserter Margen durch neue Produkteinführungen und erhöhte Produktion um ca. 90,6 Mio. USD gestiegen.

Asien/Pazifik/Afrika

Der Nettoumsatz von AGCO in der Region Asien/Pazifik/Afrika ist bereinigt um positive Wechselkurseffekte im Gesamtjahr 2017 verglichen mit 2016 um ca. 23,9 % gestiegen. Das Absatzwachstum wurde vornehmlich in China und Australien erzielt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren Akquisitionen im Gesamtjahr 2017 für eine Umsatzsteigerung von ca. 4 % verantwortlich. Das Betriebsergebnis hat sich 2017 verglichen mit dem Gesamtjahr 2016 aufgrund höherer Absatz- und Produktionszahlen um ca. 29,1 Mio. USD verbessert.

Die US-amerikanische Steuerreform

Die Ertragssteuerrückstellung im vierten Quartal 2017 berücksichtigt einen einmaligen Aufwand von ca. 42,0 Mio. USD als Ergebnis der US-amerikanischen Steuerreform vom 22. Dezember 2017. Davon entfallen ca. 14,3 Mio. USD auf die Überführungssteuer („Transition Tax“) im Zusammenhang mit der verpflichtenden Rückführung von im Ausland erzielten Gewinnen.

Prognose

2018 wird in allen Regionen eine relativ stabile Nachfrage erwartet. Für AGCOs Nettoumsatz wird im Jahr 2018 ein Wert von ca. 9,1 Mrd. USD erwartet, der auf ein höheres Absatzvolumen, positive Effekte aus der Preisgestaltung sowie Akquisitionen und Wechselkurseffekte zurückgeht. Brutto- und Betriebsmarge werden aufgrund positiver Auswirkungen aus der Preisgestaltung und den Kostensenkungsmaßnahmen, die teilweise von höherem Engineeringaufwand ausgeglichen werden, höher als 2017 erwartet. Basierend auf diesen Annahmen ist das Ziel für den Gewinn je Aktie für 2018 ca. 3,50 USD.

AGCO lud am Dienstag, 6. Februar 2018 um 16.00 Uhr MEZ zu einer Telefonkonferenz ein. Während der Telefonkonferenz wurden Folien verwendet werden. Sowohl Telefonkonferenz als auch die Präsentationsfolien sind auf AGCOs Webseite unter www.agcocorp.com auf der Unterseite „Company/Investors“ im Bereich „Events“ zugänglich. Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz wird ca. zwei Stunden nach Ende der Konferenz bereitgestellt und zwölf Monate lang verfügbar sein. Eine Kopie dieser Pressemitteilung wird nach der Telefonkonferenz mindestens zwölf Monate lang auf der Webseite von AGCO verfügbar sein.

Safe-Harbor-Erklärung


Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, sind zukunftsgerichtete Aussagen und unterliegen Risiken, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den durch diese Aussagen getroffenen Prognosen abweichen können. Dazu gehören die Prognosen für den Gewinn je Aktie, den Umsatz, die Branchennachfrage, die Marktbedingungen, die Weltbevölkerung, die Nutzung von Biokraftstoffen und den Proteinverzehr, Währungseffekte, die Einkommen der Landwirte, die Margenniveaus, die Lagerbestände, Investitionen in Produkt- und Technologieentwicklung, Kostensenkungsmaßnahmen, Produktionsvolumina und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen. Einige der Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen besprochenen oder implizierten Ergebnissen unterscheiden, werden im Folgenden erläutert.

Unser Finanzergebnis hängt vollständig von der Agrarbranche ab, sodass Faktoren, die die Agrarbranche insgesamt beeinträchtigen, auch unser Ergebnis beeinträchtigen. Zu diesen Faktoren gehören allgemeine Wirtschaftsrückgänge, Kostensteigerungen bei den landwirtschaftlichen Produktionsfaktoren, niedrigere Erzeugerpreise, niedrigere Einkommen der Landwirte und Veränderungen bei der Kreditverfügbarkeit für unsere Endkunden.

Der Großteil unseres Verkaufs und unserer Produktion findet außerhalb der Vereinigten Staaten statt und viele unserer Verkäufe umfassen Produkte, die in einem Land hergestellt und in einem anderen Land verkauft wurden. Dadurch sind wir Risiken in Bezug auf die Gesetze, Steuern und Einfuhrzöllen, Handelsbeschränkungen, wirtschaftlichen Bedingungen, das Angebot an Arbeitskräften sowie die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die politischen Bedingungen und die Regierungspolitiken anderer Länder ausgesetzt. Diese Risiken können dazu beitragen, dass die Wertschöpfung unserer internationalen Aktivitäten verzögert oder verringert wird.

Der Großteil unserer Endverkäufe wird finanziert, entweder durch unsere Joint Ventures mit der Rabobank, durch eine Bank oder durch einen anderen privaten Kreditgeber. Unsere Joint Ventures mit der Rabobank werden von dieser kontrolliert und sind für ihre Finanzierung ebenfalls von dieser abhängig. Bei unseren Traktoren und Mähdreschern in den Märkten, in denen die Joint Ventures aktiv sind, finanzieren sie ca. 40 % der Endverkäufe. Sollte die Rabobank Schwierigkeiten haben, diese Finanzierung bereitzustellen, oder als kontrollierende Einheit die unternehmerische Entscheidung treffen, das Unternehmen oder bestimmte Teile davon (zum Beispiel ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region) nicht weiter zu finanzieren, müsste entweder das Joint Venture alternative Finanzierungsquellen finden (was schwierig sein kann), wir eine alternative Finanzierungsquelle für unsere Endkunden finden oder unsere Kunden selbst alternative Finanzierungsdienstleister finden. Als Folge des kürzlichen Wirtschaftsabschwungs ist es in manchen Regionen schwieriger und teilweise teurer geworden, eine Finanzierung für den Kauf von Investitionsgütern zu erhalten. Wo eine Finanzierung nicht oder nur zu unattraktiven Preisen verfügbar ist, kann das unsere Umsätze beeinträchtigen.

Sowohl bei AGCO als auch bei unseren Finanz-Joint-Ventures bestehen erhebliche Forderungen gegen Händler und Endkunden. Wenn die Einbringbarkeit dieser Forderungen von den Erfahrungswerten der Vergangenheit abweichen sollte, würde sich das negativ auf uns auswirken. Die Einbringbarkeit dieser Forderungen hängt von der Finanzkraft des Agrarsektors, die wiederum von der allgemeinen Wirtschaftslage und den Erzeugerpreisen abhängt, sowie anderen in diesem Abschnitt aufgeführten Faktoren ab.

In Bezug auf Wechselkurse und Zinssätze haben wir in der Vergangenheit starke und anhaltende Volatilität festgestellt, darunter Unsicherheit über den Euro, die sich negativ auf unsere berichteten Geschäftsergebnisse und auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte auswirken können.

Unser Erfolg ist abhängig von der Einführung neuer Produkte, darunter insbesondere von Motoren, die Emissionsauflagen erfüllen, was bedeutende Kosten zur Folge hat.

Einschränkungen der Produktionsmenge oder -kapazität in unseren Werken, inklusive solcher, die aus Anlagenerweiterungen und Systemmodernisierungen in unseren Produktionsstätten resultieren, können sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken.

Unsere Expansionspläne in Wachstumsmärkten, darunter auch der Aufbau einer größerer Produktions- und Marketingpräsenz und stärkere Nutzung von Komponentenzulieferern, könnten zu erheblichen Risiken führen.

Wir sind bezüglich Komponenten, Teile und Rohmaterialien für unsere Produkte auf Lieferanten angewiesen. Sollten diese bestimmte Produkte nicht liefern können oder sollten wir uns nicht umgehend mit solchen Lieferproblemen befassen, kann das unsere Fähigkeit, unsere Produkte nach Zeitplan und effizient zu produzieren, beeinträchtigen. Wir sind auch Preisschwankungen für Rohmaterialien ausgesetzt, die sich negativ auf unsere Herstellungskosten auswirken können.

Wir stehen in starkem Wettbewerb und können, wenn wir uns nicht erfolgreich gegen andere Hersteller von Landmaschinen durchsetzen können, Kunden verlieren und niedrigere Nettoumsätze und Rentabilität erzielen.

Wir sind zu einem erheblichen Grad verschuldet und könnten als Folge vertraglichen Einschränkungen und Zahlungsverpflichtungen unterliegen, die unsere künftige Handlungsfähigkeit und unseren Geschäftsausbau beeinträchtigen können.

Weitere Informationen über diese und andere Faktoren sind in den von AGCO bei der Securities and Exchange Commission hinterlegten Unterlagen dargestellt, unter anderem im Formular 10-K für das Jahr bis zum 31. Dezember 2016 und darauffolgende 10-Q-Formulare. AGCO übernimmt keine Verantwortung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer wo dies per Gesetz vorgeschrieben ist.

Über AGCO


AGCO (NYSE: AGCO) ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von agrartechnischen Lösungen. Durch unser Vollsortiment an Maschinen und den dazugehörigen Service Dienstleistungen unterstützen wir eine produktivere Landwirtschaft. AGCO-Produkte werden über die fünf Hauptmarken Challenger®, Fendt®, GSI®, Massey Ferguson® und Valtra® verkauft und durch die Fuse® Precision Farming Technologien und andere Optimierungsdienstleistungen für die Landwirtschaft unterstützt. All dies wird weltweit durch einen Verbund von über 3.000 unabhängigen Händlern und Vertriebsstellen in ca. 150 Ländern vertrieben. AGCO wurde 1990 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Duluth (Georgia), USA. 2017 wies AGCO einen Nettoumsatz von ca. 8,3 Mrd. USD aus.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.AGCOcorp.com.

Bitte folgen Sie uns auf Twitter, um über Unternehmens­nachrichten, Informationen und Veranstaltungen informiert zu werden: @AGCOCorp.

Finanznachrichten finden Sie auf Twitter unter dem Hashtag #AGCOIR.

Bitte besuchen Sie unsere Webseite unter www.agcocorp.com


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