2016-06-23News

Fendt Kunde holt Fendt 939 mit großem Geleit selbst ab

„Das ist seit 2004 so Tradition und für die nächste Fahrt zu Fendt gibt es auch schon die ersten Anmeldungen“, berichtet Kai Zettel lachend. Der Landwirt und Lohnunternehmer aus Neustadt am Rübenberge ist samt Familie, Freunden und Kollegen in einer Gruppe von gut 50 Leuten knapp 700 km nach Marktoberdorf gereist, um seinen neuen Fendt 939 Vario Schlepper persönlich in Empfang zu nehmen.

Fendt Kunde holt Fendt 939 mit großem Geleit selbst ab

„Das ist seit 2004 so Tradition und für die nächste Fahrt zu Fendt gibt es auch schon die ersten Anmeldungen“, berichtet Kai Zettel lachend. Der Landwirt und Lohnunternehmer aus Neustadt am Rübenberge ist samt Familie, Freunden und Kollegen in einer Gruppe von gut 50 Leuten knapp 700 km nach Marktoberdorf gereist, um seinen neuen Fendt 939 Vario Schlepper persönlich in Empfang zu nehmen.

(v.l.) Christian Erkens, Director Sales Fendt AGCO Deutschland, Miriam und Kai Zettel, Henning Ansorge, Werkbeauftragter Fendt und Dietrich Kernein, Verkaufsberater AGRAVIS Technik Weser-Aller GmbH

Vor dem Forum wartet der Schlepper schon grün glänzend bei strahlendem Sonnenschein auf seinen neuen Besitzer. „Das ist wirklich ein freudiges Ereignis Ihnen heute den neuen Fendt 939 Vario in Fendt nature Green zu übergeben“, leitet Christian Erkens, Direktor für den Fendt Vertrieb Region EAME, die offizielle Schlüsselübergabe ein. „Außerdem können Sie sich drauf verlassen, dass Ihr Mann nach getaner Arbeit immer entspannt von einem Fendt-Schlepper steigt“, versichert Erkens Miriam Zettel mit einem Augenzwinkern. „Selbst die Rückreise nach Neustadt wird auf dem 939er, dank der komfortablen Kabine sehr angenehm“, versichert Christian Erkens, was Zettel direkt nickend bestätigt. Elf Stunden habe die Heimfahrt letztes Mal gedauert und trotzdem sei er eine halbe Stunde früher als der Bus zu Hause gewesen. Er sei allerdings auch früher als die anderen losgefahren, gibt der Landwirt zu.

Der Fendt Fuhrpark von Familie Zettel

Vor fünf Jahren habe er schon einen Fendt 939 Vario in Marktoberdorf abgeholt, daher habe er sich wieder für das bewährte Modell entschieden, schildert Zettel den Entscheidungsprozess. Gekauft hat er den Traktor bei der AGRAVIS Technik Weser-Aller GmbH, deren Zuverlässigkeit er besonders schätzt. „Dort habe ich bereits meine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker absolviert“ blickt Zettel zurück und mit Verkaufsberater Dietrich Kernein verbinde ihn schon lange eine Freundschaft. In dem Familienbetrieb mit Schweinehaltung und Ackerbau bewirtschaften Kai Zettel und seine Frau Miriam gemeinsam mit seinen Eltern 380 Hektar Land und haben bisher alle Schlepper bei Fendt gekauft. „Sogar einen Fendt Xylon haben wir auf dem Hof stehen, der leistet weiterhin gut Dienste“, erzählt Vater Gerhard Zettel stolz. „Wir machen alles selbst, deshalb setzen wir auch auf die innovative und verlässliche Technologie von Fendt.“ Alle schwere Feldarbeiten soll er erledigen, also grubbern und pflügen, aber auch Dünger streuen, Gülle fahren und Pflanzenschutz, fasst Zettel die zukünftigen Aufgaben des 939 Vario zusammen.

(v.l.) Kai und Miriam Zettel mit Gerhard Zettel

Die Werksführung hat Familie Zettel besonders beeindruckt. „Die Kompetenz der Mitarbeiter ist immens und es ist so sauber und ruhig im Werk, die Atmosphäre ist wirklich toll. Vor allem hat sich in den letzten fünf Jahren viel getan, alles ist noch moderner, trotzdem möchte ich meinen Arbeitsplatz auf dem Feld nicht eintauschen“, sagt Kai Zettel mit einem Augenzwinkern. Die ganze Gruppe macht begeistert Fotos und alle haben einen Bezug zur Landwirtschaft. Zusammen besitzt die Gruppe sogar 34 Fendt-Schlepper. „Willst du nicht vielleicht noch einen neuen 500er, der wäre doch was für dich und dann schaffen wir die 35“, flachst er mit einem Tischnachbarn. „Das war wirklich eine tolle Reise, noch besser als erwartet und ein bisschen Strecke habe ich ja noch vor mir“ sagt der Landwirt und es wird noch einmal deutlich, wie sehr er sich über seine Neuanschaffung freut.

Für die Heimreise hat Kai Zettel letztlich mit zwei kurzen Pausen 12,5 Stunden gebraucht und seinen ersten Einsatz auf dem Feld hat der Neue auch schon erfolgreich absolviert.