2015-07-20Pressemitteilung

Im Winter und im Sommer: der Fendt 211 Vario hat den Handling-Test bestanden

„Mit 110 PS ist er der größte in der 200er Baureihe und das bringt viele Vorteile.“, betont der Bauhofsleiter von Waldmössingen, Thomas Gaiselmann. „Er ist handlich, schmal und dadurch ziemlich wendig, was die Arbeit auf unserem Friedhof sehr unterstützt“, fügt er hinzu. Neben einem Fendt Xylon und einem Fendt 207 Vario vervollständigt der neue Fendt 211 Vario, seit Juni diesen Jahres, den Fuhrpark des Bauhofs. Er kommt als Ersatz für einen Fendt GT, welcher nun im Forst als Sicherheitsfahrzeug eingesetzt wird.

Im Winter und im Sommer: der Fendt 211 Vario hat den Handling-Test bestanden

„Mit 110 PS ist er der größte in der 200er Baureihe und das bringt viele Vorteile.“, betont der Bauhofsleiter von Waldmössingen, Thomas Gaiselmann. „Er ist handlich, schmal und dadurch ziemlich wendig, was die Arbeit auf unserem Friedhof sehr unterstützt“, fügt er hinzu. Neben einem Fendt Xylon und einem Fendt 207 Vario vervollständigt der neue Fendt 211 Vario, seit Juni diesen Jahres, den Fuhrpark des Bauhofs. Er kommt als Ersatz für einen Fendt GT, welcher nun im Forst als Sicherheitsfahrzeug eingesetzt wird.

Besonderes Merkmal des neuen Schleppers ist das TMS (Traktor-Management-System). „Links wird gelenkt, rechts wird der Schneepflug bedient und mit dem Fuß kann die Geschwindigkeit stufenlos reguliert werden. Das vereinfacht die Handhabung für die Bauhofmitarbeiter um ein Vielfaches.“, sagt Marc Burkhard, Verkaufsberater der BayWa Filiale in Rottweil. Außerdem erleichtert es die Dokumentation bei Winterdiensteinsätzen, da bei Glatteis- oder Schneeglätte-Unfällen schnell herausgefunden werden kann, wann und wo gefahren und wie viel Salz gestreut worden ist. „Mit dem Frontlader kommt man auf 7,5 Meter Höhe und das erleichtert beispielsweise die Lampenmontage der Straßenbeleuchtung“, fügt Marc Burkhard hinzu. Über mehrere Runden wurde der Schlepper getestet bevor eine Entscheidung fiel: Im Sommer für Frontlader- und Transportarbeiten und auch letzten Winter. „Wir haben durch die vielen Schneemassen bald kein Land mehr gesehen und sind fast unter gegangen. Drei Tage lang haben wir dann den neuen Schlepper im Wintereinsatz testen können und da hat er uns überzeugt“, erzählt Thomas Gaiselmann. „Unser neuer Schlepper kann für alle Kommunalarbeiten eingesetzt werden und daher planen wir mit etwa 700 – 800 Einsatzstunden sind pro Jahr“, fügt er hinzu.

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