2019-07-23News

Hervorragende Ergebnisse der Reitsportnationalmannschaften beim CHIO Aachen

Das CHIO Aachen, das Weltfest des Pferdesports, bietet in der Turnierwoche rund 98 Stunden sportlicher Höchstleistungen in 240 Prüfungen in unterschiedlichen Disziplinen. Dabei kämpfen 577 Sportpferde um Preisgelder in Höhe von 2,8 Millionen Euro. Insgesamt können sich die Zuschauer an fast 960 Pferden erfreuen, die in den Prüfungen und Schaubildern außergewöhnliche Leistungen zeigen.

Hervorragende Ergebnisse der Reitsportnationalmannschaften beim CHIO Aachen

Das CHIO Aachen, das Weltfest des Pferdesports, bietet in der Turnierwoche rund 98 Stunden sportlicher Höchstleistungen in 240 Prüfungen in unterschiedlichen Disziplinen. Dabei kämpfen 577 Sportpferde um Preisgelder in Höhe von 2,8 Millionen Euro. Insgesamt können sich die Zuschauer an fast 960 Pferden erfreuen, die in den Prüfungen und Schaubildern außergewöhnliche Leistungen zeigen.

Der Eingangsbereich des Turniergeländes beeindruckt mit einer modernen Skulptur

Das Turnier in der Aachener Soers ist ein besonderes und nimmt weltweit einen wichtigen Platz in der Jahresplanung von Teilnehmern, Trainern und Zuschauern ein.

„Das größte und großartigste Turnier ist noch größer und großartiger geworden“, sagt Monica Theodorescu, Bundestrainerin der deutschen Dressurreiter, über das CHIO.

Das zeigt sich auch in der Teilnehmerschaft. Bei dem diesjährigen Turnier sind in sämtlichen Disziplinen die erste Riege der Reiter, Fahrer und Voltigierer vor Ort. Im Springen kämpfen sogar die 20 der 25 Besten der Weltrangliste um Siege und Platzierungen.

In Topform – Simone Blum und ihre Fuchsstute Alice

Als Hauptsponsor der Reitsportnationalmannschaft stehen für Fendt die Nationenpreise in den Disziplinen Dressur- und Springreiten und der Vielseitigkeit im Vordergrund des Interesses. Markus Ehning, langjähriges Mitglied der deutschen Springelite, berichtete vor dem Nationenpreis von seinen besonderen Erinnerungen an die Erfolge des letzten Jahres. Für ihn wurde mit dem Sieg im Nationenpreis und im Sonntagsspringen ein Traum wahr. Dieses Jahr hatte die Mannschaft nicht das große Glück. Nur wenige Millisekunden entschieden schlussendlich über den Sieg. Dieser ging verdient an das schwedische Team. Die deutschen Reiter Simone Blum, Christian Ahlmann, Daniel Deusser und Markus Ehning freuten sich über den zweiten Platz.

Reitsport mal anders – eine Führung über die Geländestrecke

Bei der nächsten Entscheidung fieberte eine Fendt Gästegruppe mit. Die durfte auch an einer Führung über die Geländestrecke teilnehmen und sich dabei die Strecke aus nächster Nähe anschauen.

Im Nationenpreis der Vielseitigkeitsreiter blieb das Ergebnis bis zum letzten Reiter unklar. Schlussendlich gewann das deutsche Team bestehend aus Ingrid Klimke, Josefa Sommer, Andreas Dibowski und Michael Jung.

Jessica von Bredow-Werndl auf TSF Dalera BB
Ingrid Klimke auf SAP Hale Bob

Monica Theodorescu, Bundetrainerin der Dressurreiter blickte hoffnungsvoll auf den Nationenpreis ihres Teams. Die Mannschaft, bestehend aus Helen Langehanenberg, Isabell Werth, Jessica von Bredow-Werndl und Dorothee Schneider, siegte im Nationenpreis zum achtern Mal in Folge. Die deutschen Reiter landeten dabei deutlich vor den dänischen und britischen Teams.

Dressurqueen Isabell Werth feierte am Sonntag ihren 50. Geburtstag mit einem Einzelsieg in der Kür.

Impressionen vom CHIO Aachen

Für den Präsident des Aachen Laurensberger Reitvereins Carl Meulenbergh gehört das CHIO fest nach Aachen und er bemerkte: „es gibt keinen besseren Ort auf der Welt, um das CHIO auszutragen.“

Dem schließen wir uns an und freuen uns bereits jetzt auf das CHIO 2020!

Bis mindestens 2026 ist das Unternehmen Fendt Hauptsponsor der deutschen Reitsport-Nationalmannschaft in den olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit. Wenn die Sportler für Deutschland reiten, tragen sie bei Nationenpreisen oder Championaten, die Kleidung mit dem Fendt Logo.