2020-03-09Pressemitteilung

FIMA 2020 in Spanien ganz im Zeichen von Fendt

Trotz grassierendem Corona-Virus besuchten Ende Februar Tausende von Landwirten die wichtigste Messe der iberischen Halbinsel, die FIMA in Saragossa. Ihnen wurde auf dem Fendt Stand ein umfangreicheres Angebot an landwirtschaftlichen Lösungen und moderne Technologien präsentiert. Für die Innovationen konnte Fendt auch einige Auszeichnungen entgegen nehmen.

FIMA 2020 in Spanien ganz im Zeichen von Fendt

Trotz grassierendem Corona-Virus besuchten Ende Februar Tausende von Landwirten die wichtigste Messe der iberischen Halbinsel, die FIMA in Saragossa. Ihnen wurde auf dem Fendt Stand ein umfangreicheres Angebot an landwirtschaftlichen Lösungen und moderne Technologien präsentiert. Für die Innovationen konnte Fendt auch einige Auszeichnungen entgegen nehmen.

Die Teilnahme an der FIMA brachte die Landwirte dazu, die Probleme in der Landwirtschaft, für die die spanische Regierung offenbar nur schwer eine Lösung findet, und die wachsende Sorge über das Coronavirus vorübergehend auszublenden. Auf der spanischen Fachmesse für landwirtschaftliche Maschinen konnten Sie die Leistung und das Fachwissen in der Landtechnik, das Fendt den Landwirten zur Verfügung stellt, erleben.

Fendt, als Landtechnikhersteller für professionelle Landwirte und Lohnunternehmer, stellte auf der spanischen Fachmesse das umfangreiche Produktprogramm aus: Vom Fendt 200 Vario für den Obstanbau bis zu dem eindrucksvollen 517 PS Schlepper Fendt 1050 Vario. Möglicherweise der meistfotografierte Großtraktor auf der FIMA. Fendt zeigte auch Lösungen im Bereich Erntetechnik und Pflanzenschutz sowie Anbaugeräte der Fendt Futtererntetechnik, wie das Frontmähwerk Fendt Slicer FQ oder den Schwader Fendt Former 1502.

Unter allen Traktoren auf der Messe war die neue Baureihe Fendt 900 Vario ein absolutes Highlight für viele Besucher. Dieser Traktor ist dank seiner 415 PS prädestiniert für schwere Zugarbeiten und übertrifft mit dem Topmodell Fendt 942 Vario auch die Leistungsfähigkeit des Vorgängermodells. Zusätzlich zeichnet er sich aufgrund seines Antriebs Fendt VarioDrive und des Niedrigdrehzahlkonzepts Fendt iD durch einen effizienten Verbrauch aus. Auf der FIMA wurde der Fendt 942 Vario, der aktuell den Titel „Tractor of the Year 2020“ innehat, mit dem Ladewagen Fendt Tigo gezeigt.

Den meisten Zulauf am Fendt Stand hatte aber zweifellos FendtONE. Federico Amigo, Produktexperte für Fendt Traktoren erläuterte dem interessierten Publikum die Vorzüge der neuen Bedienphilosophie. In der neuen Armlehne sind alle Bedienelemente des Traktors, darunter der neue Multifunktions-Joystick mit einem noch ergonomischeren Design untergebracht. Über das neue und erweiterte Terminalkonzept können alle Traktorfunktionen intuitiv und leicht bedient werden. FendtONE verbindet den neuen Fahrerarbeitsplatz zudem mit der Arbeiten im Büro, wie beispielsweise der Dokumentation. Das Ergebnis ist eine einmalige, integrierte Verwaltung, die auf die Optimierung der Arbeit ausgerichtet ist, einschließlich der Möglichkeit, gemischte Flotten zu verwalten.

Mähdrescher Fendt 6335 CPLI

Auf der FIMA wurde den Besuchern auch der Mähdrescher Fendt 6335 CPLI vorgestellt. Diese Erntemaschine beeindruckt durch das exklusive Dreschsystem MCS und das seitlichen Hangausgleichsystem ParaLevel in Verbindung mit dem über die Hinterachse wirkenden Längsausgleich Integrale. Im Bereich Futterertetechnik stelle Fendt die neuste Generation der Rundballenpressen Fendt Rotana mit der Press-Wickelkombination Fendt Rotana 160 V Combi aus. Der Schwader Fendt Former 1502 und der Ladewagen Fendt Tigo MR 100 Profi ergänzten die Fendt Grünland-Maschinen auf der FIMA.

Bei den Auszeichnungen ist Fendt vorne mit dabei

Fendt konnte auch einige Preise für technische Neuerungen abräumen.

(v.l.) José Ramón González Casagrán (Vertriebsleiter Fendt Spanien) und Christian Erkens (Director Fendt Sales Europe and Middle East) freuen sich über die Auszeichnung

Fendt IDEALDrive wurde bereits auf der Agritechnica ausgezeichnet und erhielt einen weiteren Preis für die das neue Lenksystem. Fendt IDEALDrive ermöglicht, den Mähdrescher über einen Joystick zu steuern, ohne dass das Blickfeld des Fahrers bei der Ernte auf dem Feld oder beim Transport auf der Straße durch ein Lenkrad eingeschränkt wird. Den Preis nahmen José Ramón González Casagrán, Vertriebsleiter Fendt Spanien, und Christian Erkens, Director Fendt Sales Europe and Middle East, entgegen.

Eine weitere preisgekrönte Innovation, die man auch schon auf der Agritechnica bestaunen konnte, war das System zur mechanischen Unterstockbearbeitung, ein Ergebnis der Kooperation von Fendt mit der Braun Maschinenbau GmbH. Das System ermöglicht die mechanische Unterstockbearbeitung mit einer Traktor-Gerätekombination, die die Maschinensteuerung fast in Gänze automatisiert. Damit reagiert Fendt auf den Trend zu mechanischen Unterstockbearbeitung als Alternative zum Einsatz von Herbiziden. Zur Steuerung der Traktor-Gerätekombination mit einem Fendt 200 V Vario werden ein Gyroskop und ein Laser eingesetzt, die die notwendigen Informationen über eine Steuereinheit an das Terminal weitergeben. Den Preis dafür nahm Felix Batzler, Ingenieur der Braun Maschinenbau GmbH, in Empfang.

Fendt-Braun Kombination - Automatisierte Fahrzeug- und Geräteführung im Weinbau

It´s Fendt.

Fendt bewies auf der FIMA, dass das Unternehmen immer eine innovative technische Lösung für die verschiedensten Arbeiten in der Landwirtschaft zu bieten hat. Das umfangreiche Fendt Full-Line Sortiment bietet eine umfangreichere und professionellere Produktpalette für verschiedenste, landwirtschaftliche Arbeiten an. Ganz gleich wie sich Landwirtschaft in zukünftig verändert, Fendt wird interessante und nachhaltige Lösungen für professionelle Landwirte anbieten.

Das Fendt Team auf der FIMA

Downloads