In der über 80-jährigen Unternehmens-Geschichte hat Fendt stets wegweisende technologische Entwicklungen auf den Markt gebracht und in der Landtechnik wichtige Meilensteine gesetzt. Diese Geschichte wird fortgeschrieben, denn seit jeher steht Fendt für Fortschritt aus Tradition.
Geschichte
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2009: Fendt geht mit den Spezialtraktoren 200 Vario V/F/P in Serie. Auf der Agritechnica werden der neue 200 Vario und 800 Vario sowie der Fendt Hybrid-Mähdrescher vorgestellt. 2010: Beim Fendt-Feldtag in Wadenbrunn werden die ersten Modelle der Fendt Efficient Technology präsentiert: Der neue 800 Vario und der 900 Vario mit bis zu 390 PS. Außerdem wird der Fendt Feldhäcksler zum ersten Mal vorgestellt. 2011: Der neue 700 Vario mit neuer VisioPlus-Kabine wird erfolgreich in den Markt eingeführt. Die ersten Fendt Katana 65 sind bei Kunden im Einsatz. 2012: Das historische Jahr in der Fendt-Geschichte: Vorstellung der neuen Baureihe 300 Vario mit SCR-Technologie Fendt-Feldtag in Wadenbrunn mit 58.000 Besuchern Eröffnung des weltweit modernsten Werks-Verbunds für Traktoren in Marktoberdorf /Bäumenheim und Vorstellung des 500 Vario |
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2002: Erweiterung der Fendt-Erntetechnik: Mähdrescher C-Baureihe, Rundballenpressen, Quaderballenpresse. 2005: Fendt präsentiert auf der Agritechnica den 936 Vario mit 360 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit, sowie den 312 Vario. Das Dieselross wird 75 Jahre alt. 2006: Fünf neue Vario-Baureihen mit insgesamt 21 neuen Modellen von 95 bis 360 PS Maximalleistung werden vorgestellt. 2007: Fendt stellt auf der Agritechnica mit der Projektstudie TRISIX ein zukunftsweisendes Hochleistungsfahrzeug vor. Außerdem werden ein mit Rapsöl betriebener Traktor und ein neuer Frontlader präsentiert. 2008: Beim Fendt-Feldtag in Wadenbrunn werden elf neue Mähdrescher-Modelle präsentiert. Der Rotor-Mähdrescher mit 459 PS ist ausgestattet mit dem aktuell größten Rotor der Branche. |
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1995: Weltneuheit auf der Agritechnica: Der 926 Vario, der erste Großtraktor der Welt mit stufenlosem Vario-Getriebe. 1997: Der weltweit tätige US-Landmaschinenkonzern AGCO übernimmt den Traktorenhersteller Xaver Fendt GmbH & Co. 1998: Vorstellung der neuen Vario-Baureihe 700. Das innovative Bediensystem Variotronic wird international ausgezeichnet. Der erste Fendt-Mähdrescher wird vorgestellt. 1999: Mit dem Slogan „Vario 2000“ präsentiert Fendt sein komplettes Vario-Programm mit elf Typen von 86 bis 270 PS. |
Erstmalig konnten es sich auch klein- und mittelbäuerliche Betriebe wirtschaftlich leisten, das Pferd zu ersetzen. Sein Name war Programm: Fendt-Dieselroß. Die Xaver Fendt & Co. wurde am 31. Dezember 1937 in das Handelsregister in Kempten eingetragen.
1938 wurde der 1000ste Dieselroß-Traktor, ein F 18 mit 16 PS, fertiggestellt. Mit dem Dieselroß F 22 stellte Fendt 1938 einen Traktor vor, der schon eine Reihe von Merkmalen der Traktoren der 50er Jahre hatte: Zweizylinder-Motor, stehender Kühler und 4-Gang-Getriebe.
1942 führte Dieselöl-Knappheit und das Verbot des Einsatzes von Dieselschleppern zur Entwicklung des Holzgasgenerator-Schleppers mit 25 PS.
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1930: Mit dem ersten europäischen 6 PS Dieselross-Kleinschlepper mit Mähwerk und Anbaupflug begann bei Fendt die Traktorenproduktion. 1937: Das Dieselross F 18 (16 PS) konnte mit einer fahrunabhängigen und lastschaltbaren Zapfwelle ausgestattet werden. 1949: Vom Dieselross F 18 (18 PS) wurden monatlich 20 Stück produziert. |
Nach dem 2. Weltkrieg expandierte das Unternehmen unter der Leitung der Brüder Hermann, Xaver und Paul Fendt ungewöhnlich rasch.
1952 wurde das 12 PS starke Dieselroß F 12 L vorgestellt, das ab 1953 in Großserie ging. Im Jahre 1953 kam der 12 PS starke Fendt-Geräteträger mit vier Anbauräumen auf den Markt, dem 1959 für sein geniales Einmann-System die höchste DLG-Anerkennung verliehen wurde. Favorit 1, richtungweisend in Form und technischer Ausstattung, wie zum Beispiel der 40 PS-Motor und das Vielgang-Feinstufengetriebe wurden 1958 produziert.
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1953: Der 12 PS starke Fendt-Geräteträger mit vier Anbauräumen wird erstmals präsentiert. 1959 erhielt Fendt für sein geniales Einmann-System die höchste DLG-Anerkennung. 1958: Favorit 1, richtungsweisend in Form und technischer Ausstattung, wie zum Beispiel der 40 PS-Motor und das Vielgang-Feinstufengetriebe. 1968: Farmer 3 S (48 PS) mit stufenloser Anfahrautomatik (Turbomatik) – seine Technik wurde zum Vorbild. 1975: Spezialtraktoren für Wein-, Hopfen- und Obstbau (42, 50 und 65 PS). 1976: Neue Maßstäbe bei Großtraktoren: Die Favorit LS-Reihe mit Komfort-Kabine, Sechszylindermotoren (85 bis 150 PS). |
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1979: Der Zeit voraus: Die Großtraktoren Favorit 622 LS (211 PS) und 626 LS (252 PS). 1980: Die 300er Farmer Baureihe bestimmte einen neuen Traktorentrend: 40 km/h, Vierradbremse, Turbomatik und gummigelagerte Komfortkabine. 1984: Der Original-Freisichttraktor 380 GTA kommt auf den Markt. 1987: High-Tech in kompakter Dimension zeichnete die 200er Baureihe von 40 bis 75 PS aus – für den Wein-, Obst- und Hopfenbau. 1993: Pionier: Die 800er Großtraktoren sind die ersten Großtraktoren der Welt mit Turboshift, hydropneumatischer Kabinen- und Vorderachsfederung und 50 km/h. 1994: Die Favorit 500 C-Baureihe (95 bis 140 PS) integriert die Erfolgsmerkmale wie 50 km/h, Federung und Turboshift in der Mittelklasse. |
1961 konnte bereits der 100.000ste Fendt, ein "Farmer2" mit 30 PS, fertiggestellt werden. Besonders erfolgreich entwickelten sich die Geräteträger, ein Mechanisierungssystem von der Saat bis zur Ernte, von denen bisher rund 60.000 Stück abgesetzt werden konnten.
Ein neues Marktsegment eröffneten die 1976 vorgestellten Favorit-Großtraktoren mit bis zu 150 PS.
1980 brachte Fendt die Farmer 300er-Reihe auf den Markt, die mit technischen Pionierleistungen wie 40 km/h und gummigelagerter Kabine maßgeblich zu den Markterfolgen der letzten Jahre beigetragen hat.
"Wer besser sieht, kann besser arbeiten"; nach diesem Motto hat Fendt den 380 GTA als Original-Freisicht-Traktor ohne Motorhaube im Jahre 1984 realisiert. Sein Geheimnis ist das geniale Konzept mit Unterflurmotor.
1985 wird Fendt erstmals Marktführer in Deutschland. High-Tech in kompakter Dimension zeichnete die 200er Baureihe 1987 von 40 bis 75 PS aus. Als Standard- oder Spezialtraktor für den Wein- und Obstbau.
1993: Die 800er sind die ersten Großtraktoren der Welt mit Turboshift, hydropneumatischer Kabinen- und Vorderachsfederung und 50 km/h. Die leistungsstärkste Maschine: Favorit 824 mit 230 PS.
Die Favorit 500 C-Baureihe (95 bis 140 PS) - vorgestellt 1994 - integriert die Erfolgsmerkmale wie 50 km/h, Federung und Turboshift in der Mittelklasse; Kunden und Fachwelt sind begeistert.
Das wegweisende Systemfahrzeug Xylon (110 bis 140 PS) kommt 1995 auf den Markt. Ein universell einsetzbares Fahrzeug für Landwirtschaft, Landschaftspflege und Kommunen.
1996 Meilenstein: Vario 926 mit 260 PS, der erste Großtraktor der Welt mit dem stufenlosen Fendt-Vario-Getriebe. Eine Revolution im Getriebebau.
Als führende High-Tech- und Qualitätsmarke wird Fendt 1997 Teil des weltweit agierenden AGCO-Konzerns. Fendt präsentiert 1997 mit der Baureihe Favorit das Vario-Programm von 170 bis 260 PS mit stufenloser Antriebstechnik. 1997: Einführung der neuen Traktorengeneration Farmer 300 C von 75 bis 95 PS.
Mit der Vorstellung der neuen Vario-Baureihe Favorit 700 mit 140 und 160 PS setzt Fendt 1998 erneut Maßstäbe für die Zukunft. Das innovative Bediensystem, die Fendt-Variotronic, wird anschliessend international ausgezeichnet. 1998: Der 380 GTA-Turbo mit 95 PS und der 370 GTA mit 75 PS - die Orginal-Freisichtschlepper.
1998: Der erste Fendt Mähdrescher wurde vorgestellt
1999: Mit dem Slogan „Vario 2000“ präsentierte Fendt sein Vario-Programm mit elf Typen von 86 - 286 PS: Farmer 400 Vario, Favorit 700 Vario und Favorit 900 Vario
2001: Neu in das Fendt- Programm aufgenommen wurde der 300 C von 75 bis 100 PS
2002: Fendt hat sein Programm ergänzt: Farmer 200 V/P von 65 bis 94 PS, 800 Vario TMS von 168 bis 195 PS, 900 Vario TMS von 198 bis 310 PS, Fendt Mähdrescher C-Baureihe, Fendt Rund- und Quaderballenpressen
2005: Die Agritechnica stand im Zeichen des 936 Vario mit 360 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie des neuen 312 Vario. Das Dieselross wurde 75 Jahre alt.
2006: Fünf neue Variobaureihen mit insgesamt 21 neuen Modellen von 95 bis 360 PS Maximalleistung wurden vorgestellt.
2007: Fendt stellte auf der Agritechnica mit der Projektstudie TRISIX ein zukunftsweisendes Hochleistungsfahrzeug vor. Außerdem wurden ein Rapsöl betriebener Traktor und der neue Frontlader Fendt CARGO präsentiert.
2008: Beim Feldtag in Wadenbrunn konnte Fendt mit elf neuen Mähdrescher-Modellen aufwarten, unter anderem mit einem Rotor-Mähdrescher mit 459 PS und dem größten Rotor der Branche.
2009: Auf der SIMA in Paris wurden erstmals die neuen Fendt Spezialtraktoren gezeigt: die Baureihe 200 Vario V/F/P mit stufenlosem Antrieb.
Auf der Agritechnica präsentierte Fendt den 200 Vario, den neuen 800 Vario, das komplett überarbeitete Elektronikkonzept Variotronic sowie den Fendt Hybrid Mähdrescher.
Es konnte der 100.000 Vario Triebsatz und die Komplettierung der Vario-Familie gefeiert werden. Das Jubiläum stand unter dem Motto „bis heute 100.000 Vario – ab jetzt 100 % Vario“






















