2018-08-13Pressemitteilung

AGCO verkündet verbessertes Ergebnis für zweites Quartal

DULUTH (Georgia), USA – 31. Juli 2018 – AGCO, Your Agriculture Company (NYSE:AGCO), weltweit aktiv in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das zweite Quartal 2018 einen Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 17,2 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017 bedeutet.

AGCO verkündet verbessertes Ergebnis für zweites Quartal

DULUTH (Georgia), USA – 31. Juli 2018 – AGCO, Your Agriculture Company (NYSE:AGCO), weltweit aktiv in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das zweite Quartal 2018 einen Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 17,2 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017 bedeutet.

Der ausgewiesene Reingewinn für das zweite Quartal 2018 betrug 1,14 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und Kosten im Zusammenhang mit der frühzeitigen Tilgung von Darlehen 1,32 USD je Aktie. Im zweiten Quartal 2017 standen dem ein ausgewiesener Reingewinn von 1,14 USD je Aktie und ein bereinigtes Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen von 1,15 USD je Aktie gegenüber. Abzüglich der günstigen Währungseffekte von ca. 3,3 % stieg der Nettoumsatz im zweiten Quartal 2018 im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 um ca. 13,9 %.

Der Nettoumsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 beläuft sich auf ca. 4,5 Mrd. USD, was einen Anstieg von ca. 19,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Abzüglich der günstigen Währungseffekte von ca. 5,9 % stieg der Nettoumsatz in den ersten sechs Monaten 2018 um ca. 13,9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten 2018 betrug der ausgewiesene Reingewinn 1,44 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und Kosten im Zusammenhang mit der frühzeitigen Tilgung von Darlehen 1,68 USD je Aktie. In den ersten sechs Monaten 2017 standen dem ein ausgewiesener Reingewinn von 1,02 USD je Aktie und ein bereinigtes Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und einen nicht zahlungswirksamen Aufwand im Zusammenhang mit dem Verzicht auf aktienbasierte Vergütung von 1,13 USD je Aktie gegenüber.

Highlights des zweiten Quartals

  • Ausgewiesene regionale Umsätze[1]: Nordamerika +25,4 %, Europa/Mittlerer Osten („EME“) +21,7 %, Südamerika -12,8 %, Asien/Pazifik/Afrika („APA“) +4,4 %
  • Um Währungseffekte bereinigte regionale Umsätze1[2]: Nordamerika +24,7 %, EME +14,2 %, Südamerika +1,3 %, APA -0,7 %
  • Regionale operative Margen: Nordamerika 6,3 %, EME 13,5 %, Südamerika -7,6 %, APA 2,7 %
  • In den ersten sechs Monaten 2018 haben Aktienrückkaufprogramme die Anzahl ausstehender Aktien um 0,5 Millionen reduziert

[1] Verglichen mit dem zweiten Quartal 2017

[2] Ohne die Auswirkungen von Wechselkursänderungen. Siehe Überleitungsrechnung im Anhang.

„AGCO hat im zweiten Quartal ein gutes Wachstum bei Umsatz und Gewinn erzielt“, so Martin Richenhagen, Chairman, President und Chief Executive Officer. „Günstige Bedingungen in Westeuropa und gesteigerte Nachfrage in Nordamerika haben Verbesserungen bei Umsätzen und Margen in diesen Regionen ermöglicht, die schwächere Ergebnisse in Südamerika ausgleichen konnten. Unsere Umsatzentwicklung und die Kundenreaktionen auf die neuen Produkte AGCOs sind eine Bestätigung, dass sich unsere Investitionen in die Produktentwicklung bezahlt machen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf innovative Produkte wie die Hochleistungsspritzen unserer Rogator C-Serie und unser wachsendes Sortiment an plattformbasierten Traktoren, die Produktivität im Einsatz liefern und unsere Marktposition stärken.“

Aktuelle Marktentwicklung

„Im ersten Halbjahr 2018 waren die Erntebedingungen gemischt“, so Richenhagen weiter. „Die geschätzte Getreideproduktion in den USA hat sich nach einem kalten, nassen Frühjahr erholt und laut Prognosen wird eine weitere stabile Ernte erwartet. Unzureichender Niederschlag im Frühling in Osteuropa und Teilen Westeuropas wirkt sich dort negativ auf die Pflanzenentwicklung aus. Trockenes Wetter in Argentinien und Brasilien hat zu reduzierten Prognosen für die Getreideproduktion 2018 geführt. Der weltweite Absatz von Landmaschinen war im ersten Halbjahr 2018 in AGCOs Schlüsselmärkten ebenfalls gemischt. Die zukünftige Nachfrage hängt von Faktoren wie den Erntebedingungen, der Preisentwicklung und staatlicher Handels- und Agrarpolitik ab. Der Absatz in Nordamerika ist in den ersten sechs Monaten 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, da Betriebe mit Reihenkulturen nach Jahren schwacher Nachfrage anfangen, neue Maschinen zu kaufen. Insgesamt erwarten wir, dass der Absatz von Traktoren 2018 leicht zunimmt, was auf steigende Märkte bei den Reihenkulturen und stabile Märkte bei Kleintraktoren zurückzuführen ist. Der Absatz in Westeuropa ist im ersten Halbjahr 2018 nach einem Jahr verbesserter Profitabilität in der Ackerbaubranche sowie besseren Marktbedingungen für Milchproduzenten leicht gestiegen. Das Absatzwachstum in Großbritannien und Italien wurden teilweise durch den Umsatzrückgang in Frankreich aufgehoben. Für das Gesamtjahr 2018 wird die Nachfrage in Westeuropa im Vergleich zu 2017 weitgehend unverändert erwartet. Die Märkte in Südamerika sind in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 zurückgegangen. Die Nachfrage in Brasilien ließ im Vorfeld des verbesserten staatlichen Finanzierungsprogramms, das im Juli begann, nach.

Hinzu kommt verringerter Absatz in Argentinien aufgrund einer schwachen ersten Ernte. Die Nachfrage in Südamerika wird in der zweiten Jahreshälfte stärker erwartet, sodass die Nachfrage über das Gesamtjahr im Vergleich zu 2017 relativ unverändert bleiben wird. Der höhere Absatz in Brasilien wird voraussichtlich vom schwächeren Umsatz in Argentinien aufgehoben werden, da sich die verringerte Getreideproduktion dort auf die Einkommen der Landwirte auswirkt. Langfristig sind wir optimistisch, dass die allgemeinen wirtschaftlichen Grundlagen stabile Erzeugerpreise, das Einkommen der Landwirte und ein gesundes Wachstum der Landtechnikindustrie unterstützen.“

Regionale Ergebnisse

Nordamerika

Der Nettoumsatz in der Region Nordamerika ist in den ersten sechs Monaten 2018 nach Bereinigung der günstigen Wechselkursauswirkungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,9 % gestiegen. Precision Planting, das im vierten Quartal 2017 übernommen wurde, hat im saisonal bedingt starken ersten Halbjahr Umsätze von ca. 82,9 Mio. USD beigetragen. Bereinigt um Übernahmen und Wechselkurseffekte ist der Umsatz im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2017 um ca. 16,2 % gestiegen. Die größten Zuwächse waren bei Spritzen, Traktoren höherer Leistungsklassen und Heumaschinen zu verzeichnen. Das operative Ergebnis der ersten sechs Monate des Jahres 2018 verbesserte sich um ca. 37,8 Mio. USD gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sowohl die Übernahme von Precision Planting als auch höhere Absatz- und Produktionsvolumina trugen zu diesem Anstieg bei.


Südamerika

Der Nettoumsatz bereinigt um ungünstige Wechselkurseffekte ist in Südamerika in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 5,5 % zurückgegangen. Sowohl in Argentinien als auch Brasilien nahm der Umsatz ab. Das Betriebsergebnis hat sich in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Absatz- und Produktionszahlen um ca. 38,5 Mio. USD verschlechtert. Niedrigere Absatz- und Produktionsvolumina, Auswirkungen der Inflation bei Materialkosten, Kosten im Zusammenhang mit der Umstellung auf Produkte mit der Tier-3-Emissionstechnologie sowie die Auswirkungen des Streiks der brasilianischen LKW-Fahrer auf Absatz und Produktion trugen zu der Ergebnisverschlechterung bei.


Europa/Mittlerer Osten

AGCOs Nettoumsatz bereinigt um vorteilhafte Wechselkurseffekte ist in der EME-Region in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 14,3 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren Akquisitionen in den ersten sechs Monaten 2017 für eine Umsatzsteigerung von ca. 3,7 % verantwortlich. Höherer Absatz in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ist der Haupttreiber des Wachstums. Das Betriebsergebnis hat sich in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Absatzzahlen und verbesserter Margen, die teilweise von höherem Engineeringaufwand ausgeglichen wurden, um ca. 73,8 Mio. USD verbessert.


Asien/Pazifik/Afrika

Der Nettoumsatz bereinigt um positive Wechselkurseffekte ist in der Asien/Pazifik/Afrika-Region in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 5,1 % gestiegen. Höherer Absatz in Australien wurde teilweise von niedrigerem Absatz in Asien aufgehoben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren Akquisitionen in den ersten sechs Monaten 2018 für eine Umsatzsteigerung von ca. 2,2 % verantwortlich. Das Betriebsergebnis hat sich in den ersten sechs Monaten 2018 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Absatz- und Produktionszahlen um ca. 1,5 Mio. USD verbessert.


Prognose

Für AGCOs Nettoumsatz wird für das Jahr 2018 ein Wert von 9,3 Mrd. USD erwartet, der auf verbessertes Absatzvolumen, positive Effekte aus der Preisgestaltung sowie Akquisitionen und Wechselkurseffekte zurückgeht. Brutto- und Betriebsmarge werden aufgrund der verbesserten Absatzzahlen sowie der positiven Auswirkungen der Kostenreduzierungsmaßnahmen des Unternehmens, die teilweise von höherem Engineeringaufwand aufgehoben werden, höher als 2017 erwartet. Auf Basis dieser Annahmen ist das Ziel für den Gewinn je Aktie 2018 ca. 3,46 USD real oder ca. 3,70 USD bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen und Kosten im Zusammenhang mit der Darlehenstilgung.

Safe-Harbor-Erklärung

Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, sind zukunftsgerichtete Aussagen und unterliegen Risiken, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den durch diese Aussagen getroffenen Prognosen abweichen können. Dazu gehören die Prognosen für den Gewinn je Aktie, den Umsatz, die Branchennachfrage, die Marktbedingungen, die Erzeugerpreise, die Wechselkurse, die Einkommen der Landwirte, die Höhe der Margen, die Investitionen in die Entwicklung von Produkten und Technologien, die Einführung neuer Produkte, Restrukturierungen und andere Kostensparmaßnahmen, die Produktionsvolumina, die Steuersätze und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen. Einige der Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen besprochenen oder implizierten Ergebnissen unterscheiden, werden im Folgenden erläutert.

  • Unser Finanzergebnis hängt vollständig von der Landwirtschaft ab, sodass Faktoren, die die Landwirtschaft insgesamt beeinträchtigen, auch unser Ergebnis beeinträchtigen. Zu diesen Faktoren gehören allgemeine Wirtschaftsrückgänge, Kostensteigerungen bei den landwirtschaftlichen Produktionsfaktoren, niedrigere Erzeugerpreise, niedrigere Einkommen der Landwirte und Veränderungen bei der Kreditverfügbarkeit für unsere Endkunden.


  • Der Großteil unseres Verkaufs und unserer Produktion findet außerhalb der Vereinigten Staaten statt, sodass wir Risiken in Bezug auf die Gesetze, Steuern, wirtschaftlichen Bedingungen, das Angebot an Arbeitskräften sowie die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die politischen Bedingungen und die Regierungspolitiken anderer Länder ausgesetzt sind. Diese Risiken können dazu beitragen, dass die Wertschöpfung unserer internationalen Aktivitäten verzögert oder verringert wird.


  • Der Großteil unserer Endverkäufe wird finanziert, entweder durch unsere Joint Ventures mit der Rabobank, durch eine Bank oder durch einen anderen privaten Kreditgeber. Unsere Joint Ventures mit der Rabobank werden von dieser kontrolliert und sind für ihre Finanzierung ebenfalls von dieser abhängig. Bei unseren Traktoren und Mähdreschern in den Märkten, in denen die Joint Ventures aktiv sind, finanzieren sie 40–50 % der Endverkäufe. Sollte die Rabobank Schwierigkeiten haben, diese Finanzierung bereitzustellen, oder als kontrollierende Einheit die unternehmerische Entscheidung treffen, das Unternehmen oder bestimmte Teile davon (zum Beispiel ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region) nicht weiter zu finanzieren, müsste entweder das Joint Venture alternative Finanzierungsquellen finden (was schwierig sein kann), wir eine alternative Finanzierungsquelle für unsere Endkunden finden oder unsere Kunden selbst alternative Finanzierungsdienstleister finden. Als Folge des kürzlichen Wirtschaftsabschwungs ist es in manchen Regionen schwieriger und teilweise teurer geworden, eine Finanzierung für den Kauf von Investitionsgütern zu erhalten. Wo eine Finanzierung nicht oder nur zu unattraktiven Preisen verfügbar ist, kann das unsere Umsätze beeinträchtigen.


  • Sowohl bei AGCO als auch bei unseren Finanz-Joint-Ventures bestehen erhebliche Forderungen gegen Händler und Endkunden. Wenn die Einbringbarkeit dieser Forderungen von den Erfahrungswerten der Vergangenheit abweichen sollte, würde sich das negativ auf uns auswirken. Die Einbringbarkeit dieser Forderungen hängt von der Finanzkraft des Agrarsektors, die wiederum von der allgemeinen Wirtschaftslage und den Erzeugerpreisen abhängt, sowie anderen in diesem Abschnitt aufgeführten Faktoren ab.


  • In Bezug auf Wechselkurse und Zinssätze haben wir in der Vergangenheit starke und anhaltende Volatilität festgestellt, darunter Unsicherheit über den Euro, die sich negativ auf unsere berichteten Geschäftsergebnisse und auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte auswirken können.


  • Unser Erfolg ist abhängig von der Einführung neuer Produkte, darunter insbesondere von Motoren, die Emissionsauflagen erfüllen, was bedeutende Kosten zur Folge hat.


  • Einschränkungen der Produktionsmenge oder -kapazität in unseren Werken, inklusive solcher, die aus Anlagenerweiterungen und Systemmodernisierungen in unseren Produktionsstätten resultieren, können sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken.


  • Unsere Expansionspläne in Wachstumsmärkten, darunter auch der Aufbau einer größeren Produktions- und Marketingpräsenz und stärkere Nutzung von Komponentenzulieferern, könnten zu erheblichen Risiken führen.


  • Wir sind bei Komponenten, Teilen und Rohmaterialien für unsere Produkte auf Lieferanten angewiesen. Sollten diese bestimmte Produkte nicht liefern können oder sollten wir uns nicht umgehend mit solchen Lieferproblemen befassen, kann das unsere Fähigkeit, unsere Produkte nach Zeitplan und effizient zu produzieren, beeinträchtigen. Wir sind auch Preisschwankungen für Rohmaterialien ausgesetzt, die sich negativ auf unsere Herstellungskosten auswirken können.


  • Wir stehen in starkem Wettbewerb und können, wenn wir uns nicht erfolgreich gegen andere Hersteller von Landmaschinen durchsetzen können, Kunden verlieren und niedrigere Nettoumsätze und Rentabilität erzielen.


  • Wir sind zu einem erheblichen Grad verschuldet und könnten als Folge vertraglichen Einschränkungen und Zahlungsverpflichtungen unterliegen, die unsere künftige Handlungsfähigkeit und unseren Geschäftsausbau beeinträchtigen können.


  • Weitere Informationen über diese und andere Faktoren sind in den von AGCO bei der Securities and Exchange Commission hinterlegten Unterlagen dargestellt, unter anderem im Formular 10-K für das Jahr bis zum 31. Dezember 2017. AGCO übernimmt keine Verantwortung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer wo dies per Gesetz vorgeschrieben ist.

Über AGCO

AGCO (NYSE: AGCO) ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lösungen für die Landwirtschaft. Durch unser Vollsortiment an Maschinen und dazugehörigen Diensten unterstützen wir eine produktivere Landwirtschaft. AGCO-Produkte werden unter fünf Hauptmarken verkauft: Challenger®, Fendt®, GSI®, Massey Ferguson® und Valtra®. Dazu kommen noch die Präzisionstechnologien und Hofoptimierungsdienstleistungen von Fuse®. AGCO wurde 1990 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Duluth (Georgia), USA. 2017 wies AGCO einen Nettoumsatz von ca. 8,3 Mrd. USD aus.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.AGCOcorp.com.

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