2021-04-20Pressemitteilung

Fendt erneut die stärkste Marke

Fendt konnte seinen 1. Platz im DLG Imagebarometer auch in diesem Jahr wieder behaupten. „Sie bleiben Spitze in nahezu allen Bereichen und heben sich vor allem beim Bekanntheits-, aber auch beim Image-Index klar von den Konkurrenten ab“, so die DLG-Mitteilungen (12/2017) zu Fendt auf Platz 1 in der Bewertungsrangliste.

Fendt erneut die stärkste Marke

Fendt konnte seinen 1. Platz im DLG Imagebarometer auch in diesem Jahr wieder behaupten. „Sie bleiben Spitze in nahezu allen Bereichen und heben sich vor allem beim Bekanntheits-, aber auch beim Image-Index klar von den Konkurrenten ab“, so die DLG-Mitteilungen (12/2017) zu Fendt auf Platz 1 in der Bewertungsrangliste.

Quelle: DLG Mitteilungen 12/2017

„Wir freuen uns, dass uns die befragten Landwirte wieder sehr gut bewertet haben und uns weiterhin ihr Vertrauen schenken“, so Peter-Josef Paffen, Vorsitzender AGCO/Fendt Geschäftsführung zum 18. Sieg in Folge. „Wir haben als Unternehmen gerade in

diesem Jahr große Veränderungen vollzogen, haben neue Produktgruppen in die Marke Fendt integriert und neue Standorte und Maschinen eingeführt. Das führt ganz natürlich zu Diskussionen sowohl in der Branche, als auch bei den Kunden.

Deshalb ist es uns besonders wichtig, dass wir unser sehr gutes Image halten, indem wir den hohen Qualitätsanspruch, den Landwirte und Lohnunternehmer bei Fendt Produkten haben, auf alle Fendt Maschinen übertragen.“


Die Berechnungsmethode

Für das DLG-Imagebarometer 2017 wurden im August und September dieses Jahres mehr als 700 Landwirten aus dem DLG-Panel zu vier Bereichen befragt:

Markenwissen (Bekanntheitswert), Markenloyalität (aktuelle und zukünftige Nutzung einer Marke), Markenperformance (Markenpräferenz- und Zufriedenheitswerte) und Markenimage (Image-, Innovations- und Kommunikationswerte).

Alle vier Indizes werden so gewichtet, dass jeweils eine Maximalzahl von je 25 Punkten und insgesamt maximal 100 Punkte erreicht werden können.


Der typische Umfrageteilnehmer bewirtschaftet im Schnitt 290 ha. Rund die Hälfte der Befragten hält Rinder, etwa ein Drittel Schweine. Fast ein Drittel der Landwirte sind Landwirtschaftsmeister; mehr als ein Viertel hat ein landwirtschaftliches Studium abgeschlossen. (Quelle: DLG-Mitteilungen 12/2017).