2018-10-15News

Wiedersehen mit Freude: Das 39. Ehemaligen-Treffen bei Fendt

Um die 395 ehemalige Fendt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten am 11.10.2018 ein freudiges Wiedersehen mit ihren Kollegen in der Ausstellungshalle des Fendt Forums. Das alljährliche Ehemaligen-Treffen fand dieses Jahr zum 39. Mal statt. Eingeladen waren sowohl ehemalige Mitarbeiter des Hauptstandortes in Marktoberdorf, als auch der Kemptener Maschinenfabrik (KMF), einer früheren Tochtergesellschaft von Fendt.

Wiedersehen mit Freude: Das 39. Ehemaligen-Treffen bei Fendt

Um die 395 ehemalige Fendt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten am 11.10.2018 ein freudiges Wiedersehen mit ihren Kollegen in der Ausstellungshalle des Fendt Forums. Das alljährliche Ehemaligen-Treffen fand dieses Jahr zum 39. Mal statt. Eingeladen waren sowohl ehemalige Mitarbeiter des Hauptstandortes in Marktoberdorf, als auch der Kemptener Maschinenfabrik (KMF), einer früheren Tochtergesellschaft von Fendt.

Begrüßt wurden die ehemaligen und doch aktiven Fendtler vom Vorsitzenden der AGCO/Fendt Geschäftsführung, Peter-Josef Paffen, der sie über die gegenwärtige Entwicklung des Unternehmens informierte und sich bei ihnen für ihr langjähriges Engagement bedankte. Anhand der aktuellen Absatz-, Forschungs- und Mitarbeiterentwicklungen, sowie dem weiter ausgebautem Fendt Full Line Angebot demonstrierte Peter-Josef Paffen: „Fendt ist so stark wie nie zuvor!“. Ein kurzer Film über den Fendt Feldtag in Wadenbrunn lies die Rentner das Highlight des Fendt Jahres miterleben. Nach der kurzen Ansprache von Michael Schnitzer, dem Vorsitzenden des Betriebsrates, blieb den ehemaligen Mitarbeitern genug Zeit in entspannter Atmosphäre über gemeinsam erlebte Jahre und Momente zu sprechen.

Das erste Mal dabei war dieses Jahr auch Beyaz Bahattin. „Meine alten Kollegen zu treffen, ist für mich goldwert“, erzählt der 64-Jährige. „Ich habe eine lange Vergangenheit mit ihnen, habe mit ihnen gearbeitet, Spaß gehabt und manchmal sogar mehr Zeit mit ihnen verbracht als mit meiner Familie. Ich bin hier, weil ich meine Kollegen vermisst habe.“ Um die 48 Jahre arbeitete er an unterschiedlichen Standorten und in verschiedenen Positionen für Fendt, zuletzt als Ausbilder in der Lehrwerkstatt. Sein Tipp für ein erfülltes Rentnerdasein nach Fendt: „Ich bin zwar schon alt, aber ich suche mir immer wieder etwas Neues, was ich machen kann. Man darf nie aufhören zu lernen“, erzählt er lächelnd.

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