2019-02-13Pressemitteilung

AGCO gibt Ergebnisse für viertes Quartal bekannt

AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), weltweit aktiv in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das vierte Quartal 2018 einen Nettoumsatz von ca. 2,6 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 2,6 % gegenüber dem Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD im vierten Quartal 2017 bedeutet.

AGCO gibt Ergebnisse für viertes Quartal bekannt

AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), weltweit aktiv in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, wies für das vierte Quartal 2018 einen Nettoumsatz von ca. 2,6 Mrd. USD aus, was einen Anstieg von ca. 2,6 % gegenüber dem Nettoumsatz von ca. 2,5 Mrd. USD im vierten Quartal 2017 bedeutet.

Im vierten Quartal 2018 betrug der ausgewiesene Reingewinn 1,26 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen, Kosten im Zusammenhang mit der frühzeitigen Tilgung von Darlehen sowie einem Steuerertrag im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform 1,31 USD je Aktie. Im vierten Quartal 2017 hatte der ausgewiesene Reingewinn 0,55 USD je Aktie betragen, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen und eine Steuerbelastung im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform 1,10 USD je Aktie. Abzüglich der ungünstigen Währungseffekte von ca. 4,7 % stieg der Nettoumsatz im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum vierten Quartal 2017 um ca. 7,3 %.

Der Nettoumsatz im Gesamtjahr 2018 belief sich auf ca. 9,4 Mrd. USD, was einen Anstieg von ca. 12,6 % gegenüber 2017 bedeutet. Abzüglich der günstigen Währungseffekte von ca. 0,1 % stieg der Nettoumsatz für das Gesamtjahr 2018 im Vergleich zu 2017 um ca. 12,5 %. Im Gesamtjahr 2018 betrug der ausgewiesene Reingewinn 3,58 USD je Aktie, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen, Kosten im Zusammenhang mit der frühzeitigen Tilgung von Darlehen und einen Steuerertrag im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform 3,89 USD je Aktie. Im Vorjahr hatte der ausgewiesene Reingewinn 2,32 USD je Aktie betragen, das bereinigte Konzernergebnis ohne Restrukturierungsaufwendungen, einen nicht zahlungswirksamen Aufwand im Zusammenhang mit dem Verzicht auf aktienbasierte Vergütung und eine Steuerbelastung im Zusammenhang mit der US-amerikanischen Steuerreform 3,02 USD je Aktie.

Highlights

• Ausgewiesene regionale Umsätze im vierten Quartal(1): Europa/Mittlerer Osten („EME“) +5,4 %, Nordamerika -0,1 %, Südamerika -12,6 %, Asien/Pazifik/Afrika („APA'') +11,4 %

• Um Währungseffekte bereinigte regionale Umsätze im vierten Quartal(1)(2)(3): EME +9,5 %, Nordamerika +0,8 %, Südamerika +0,9 %, APA +16,4 %

• 2018 Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 596 Mio. USD, freier Cashflow von ca. 393 Mio. USD(3)

• 2018 haben Aktienrückkaufprogramme die Anzahl ausstehender Aktien um ca. 3,1 Millionen reduziert

• Die Gewinnprognose für 2019 bleibt bei ca. 4,60 USD pro Aktie

(1) Verglichen mit dem vierten Quartal 2017

(2) Ohne die Auswirkungen von Wechselkursänderungen.

(3) Siehe Informationen zur Abstimmung von nicht-GAAP-konformen Kennzahlen im Anhang.

„AGCO hat 2018 nicht nur solide Ergebnisse erzielt, sondern auch wichtige Investitionen für den zukünftigen Erfolg getätigt“, so Martin Richenhagen, AGCOs Chairman, President und Chief Executive Officer. „Dank Umsatzwachstum in all unseren Regionen und der soliden operativen Umsetzung hat AGCO seine finanziellen Ziele für 2018 erreicht und seine Ergebnisse gegenüber 2017 verbessert. Wir wachsen, weil wir das breiteste Produktangebot der Branche bieten. Für jeden Schritt des landwirtschaftlichen Produktionszyklus verfügen wir über eine umfassende Produktpalette an Smart-Farming-Lösungen für unsere Kunden, von Bodenbearbeitung und innovativem Smart Planting über Spritzen und Erntemaschinen bis hin zu Einrichtungen für die Getreidelagerung und die Proteinproduktion. AGCO wird weiter in neue Produkte, neue Technologie, verbesserten Vertrieb und bessere digitale Fähigkeiten investieren, um unsere Margen zu verbessern und die Rentabilität des investierten Kapitals zu steigern. Vorausblickend auf 2019 prognostizieren wir eine weitere Verbesserung unseres Ergebnisses, da die Branchenbedingungen sich günstig entwickeln und wir von unseren auf Einkauf und Werksproduktivität ausgerichteten Kostensenkungsmaßnahmen sowie der Entwicklung neuer Produkte profitieren werden.“

„2018 war ein weiteres Jahr, in dem das hohe Niveau der weltweiten Getreideproduktion zu niedrigen Erzeugerpreisen führte, was wiederum die Einkommen der Landwirte unter Druck setzte“, so Richenhagen weiter. „Der weltweite Absatz von Landmaschinen war 2018 in den Schlüsselmärkten AGCOs gemischt. Die zukünftige Nachfrage hängt von Faktoren wie der Preisentwicklung und staatlicher Handels- und Agrarpolitik ab. Die USDA erwartet, dass die Einkommen der Landwirte 2019 im Vergleich zu 2018 leicht zurückgehen werden. Geräte mit niedriger PS-Leistung werden nach Rekordabsätzen voraussichtlich unter Druck geraten, solche mit hoher PS-Leistung sollten aber an ihre Erholung anschließen können. 2018 nahm die Nachfrage nach Landmaschinen in Westeuropa leicht ab. Die verringerte Getreideproduktion in Teilen Westeuropas sowie die niedrigeren Milchpreise in der ersten Jahreshälfte wirkten sich negativ auf die Einkommen der Landwirte aus. Geringere Nachfrage in weiten Teilen des europäischen Markts wurde teilweise von Wachstum in Großbritannien ausgeglichen. Wir erwarten 2019 eine leichte Verbesserung des Agrarsektors in Westeuropa, die hauptsächlich von vorteilhaften Weizenpreisen und normalerer Getreideproduktion getrieben wird. Basierend auf diesen Annahmen erwarten wir für 2019, dass die Stimmung positiv und die Nachfrage relativ unverändert bleibt. Die Nachfrage in Brasilien hat sich im zweiten Halbjahr 2018 verbessert, nachdem günstigere Bedingungen für die staatlichen Finanzierungsprogramme bekannt gegeben wurden. Das Marktwachstum in Brasilien wurde aber von schwächerer Nachfrage in Argentinien ausgeglichen, das unter einer schwachen ersten Ernte sowie schlechten gesamtwirtschaftlichen Bedingungen litt. Die Nachfrage in Südamerika wird 2019 höher als 2018 erwartet. Der höhere Absatz in Brasilien wird dabei voraussichtlich von geringerem Absatz in Argentinien ausgeglichen. Unser langfristigen Erwartungen für die weltweite Entwicklung bleiben positiv. Die zunehmende Nachfrage nach Rohstoffen, die von der wachsenden Weltbevölkerung, dem steigenden Verzehr von Proteinen in Schwellenländern sowie der Nutzung von Biokraftstoffen getrieben wird, werden voraussichtlich zu höheren Einkommen für Landwirte und günstigen Bedingungen für unsere Branche führen.“

Regionale Ergebnisse | Regionaler Nettoumsatz von AGCO (in Millionen)

Nordamerika

Der Nettoumsatz in Nordamerika hat sich für das Gesamtjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr ohne wesentliche Währungseffekte um ca. 16,2 % verbessert. Akquisitionen trugen 2018 ca. 5,7 % zum Umsatz bei. Das stärkste Umsatzwachstum wurde bei Spritzen, Heumaschinen und Einrichtungen für die Getreidelagerung verzeichnet. Das Betriebsergebnis hat sich im Gesamtjahr 2018 verglichen mit 2017 aufgrund höherer Absatzzahlen und verbesserter Margen um ca. 36,2 Mio. USD verbessert.

Südamerika

Der Nettoumsatz in Südamerika ist bereinigt um ungünstige Währungseffekte im Gesamtjahr 2018 verglichen mit 2017 um ca. 4,5 % gestiegen. Die Verbesserung wurde hauptsächlich von höherem Umsatz in Brasilien getrieben und teilweise durch schwächere Nachfrage in Argentinien ausgeglichen. Das Betriebsergebnis hat sich im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,7 Mio. USD verbessert, ist im Gesamtjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr aber aufgrund von Preissteigerungen bei den Materialkosten sowie Kosten im Zusammenhang mit der Umstellung auf Produkte mit der Tier-3-Emissionstechnologie um ca. 25,5 Mio. USD gesunken.

Europa/Mittlerer Osten

AGCOs Nettoumsatz bereinigt um vorteilhafte Wechselkurseffekte ist in der EME-Region im Gesamtjahr 2018 verglichen mit 2017 um 13,3 % gestiegen. Akquisitionen trugen 2018 im Vergleich zum Gesamtjahr 2017 ca. 2,3 % zum Umsatz bei. In den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurde ein Umsatzwachstum erzielt. Das Betriebsergebnis hat sich im Gesamtjahr 2018 verglichen mit 2017 aufgrund höherer Absatzzahlen und verbesserter Margen um ca. 107,8 Mio. USD verbessert.

Asien/Pazifik/Afrika

AGCOs Nettoumsatz bereinigt um negative Wechselkurseffekte ist in der Asien/Pazifik/Afrika-Region im Gesamtjahr 2018 verglichen mit 2017 um ca. 10,2 % gestiegen. Das Absatzwachstum wurde vornehmlich in Australien und China erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr waren Akquisitionen im Gesamtjahr 2018 für eine Umsatzsteigerung von ca. 1,7 % verantwortlich. Das Betriebsergebnis hat sich 2018 verglichen mit dem Gesamtjahr 2017 aufgrund höherer Absatzzahlen um ca. 0,8 Mio. USD verbessert.

Prognose

Die weltweite Nachfrage wird 2019 leicht stärker erwartet. Für AGCOs Nettoumsatz wird für das Jahr 2019 ein Wert von ca. 9,6 Mrd. USD erwartet, der auf verbessertes Absatzvolumen und positive Effekte aus der Preisgestaltung zurückgeht, die teilweise von ungünstigen Wechselkurseffekten ausgeglichen werden. Brutto- und Betriebsmarge werden aufgrund positiver Auswirkungen aus der Preisgestaltung und den Kostensenkungsmaßnahmen höher als 2018 erwartet. Basierend auf diesen Annahmen ist das Ziel für den Gewinn je Aktie für 2019 ca. 4,60 USD.

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Safe-Harbor-Erklärung Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, sind zukunftsgerichtete Aussagen und unterliegen Risiken, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den durch diese Aussagen getroffenen Prognosen abweichen können. Dazu gehören die Prognosen für den Gewinn je Aktie, den Umsatz, die Branchennachfrage, die Marktbedingungen, die Weltbevölkerung, die Nutzung von Biokraftstoffen und den Proteinverzehr, Währungseffekte, die Einkommen der Landwirte, die Margenniveaus, die Lagerbestände, Investitionen in Produkt- und Technologieentwicklung, Kostensenkungsmaßnahmen, Produktionsvolumina und die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen. Einige der Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen besprochenen oder implizierten Ergebnissen unterscheiden, werden im Folgenden erläutert.

• Unser Finanzergebnis hängt vollständig von der Landwirtschaft ab, sodass Faktoren, die die Landwirtschaft insgesamt beeinträchtigen, auch unser Ergebnis beeinträchtigen. Zu diesen Faktoren gehören allgemeine Wirtschaftsrückgänge, Kostensteigerungen bei den landwirtschaftlichen Produktionsfaktoren, niedrigere Erzeugerpreise, niedrigere Einkommen der Landwirte und Veränderungen bei der Kreditverfügbarkeit für unsere Endkunden.

• Der Großteil unseres Verkaufs und unserer Produktion findet außerhalb der Vereinigten Staaten statt und viele unserer Verkäufe umfassen Produkte, die in einem Land hergestellt und in einem anderen Land verkauft wurden. Dadurch sind wir Risiken in Bezug auf die Gesetze, Steuern und Einfuhrzöllen, Handelsbeschränkungen, wirtschaftlichen Bedingungen, das Angebot an Arbeitskräften sowie die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die politischen Bedingungen und die Regierungspolitiken anderer Länder ausgesetzt. Diese Risiken können dazu beitragen, dass die Wertschöpfung unserer internationalen Aktivitäten verzögert oder verringert wird. Zu diesen Risiken zählen der ungewisse Ausgang des Brexits, die Russland-Sanktionen und Zölle, die auf Exporte nach und Importe aus China erhoben werden.

• Der Großteil unserer Endverkäufe wird finanziert, entweder durch unsere Joint Ventures mit der Rabobank, durch eine Bank oder durch einen anderen privaten Kreditgeber. Unsere Joint Ventures mit der Rabobank werden von dieser kontrolliert und sind für ihre Finanzierung ebenfalls von dieser abhängig. Bei unseren Traktoren und Mähdreschern in den Märkten, in denen die Joint Ventures aktiv sind, finanzieren sie ca. 40% bis 50 % der Endverkäufe. Sollte die Rabobank Schwierigkeiten haben, diese Finanzierung bereitzustellen, oder als kontrollierende Einheit die unternehmerische Entscheidung treffen, das Unternehmen oder bestimmte Teile davon (zum Beispiel ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Region) nicht weiter zu finanzieren, müsste entweder das Joint Venture alternative Finanzierungsquellen finden (was schwierig sein kann), wir eine alternative Finanzierungsquelle für unsere Endkunden finden oder unsere Kunden selbst alternative Finanzierungsdienstleister finden. Als Folge des kürzlichen Wirtschaftsabschwungs ist es in manchen Regionen schwieriger und teilweise teurer geworden, eine Finanzierung für den Kauf von Investitionsgütern zu erhalten. Wo eine Finanzierung nicht oder nur zu unattraktiven Preisen verfügbar ist, kann das unsere Umsätze beeinträchtigen.

• Sowohl bei AGCO als auch bei unseren Finanz-Joint-Ventures bestehen erhebliche Forderungen gegen Händler und Endkunden. Wenn die Einbringbarkeit dieser Forderungen von den Erfahrungswerten der Vergangenheit abweichen sollte, würde sich das negativ auf uns auswirken. Die Einbringbarkeit dieser Forderungen hängt von der Finanzkraft des Agrarsektors, die wiederum von der allgemeinen Wirtschaftslage und den Erzeugerpreisen abhängt, sowie anderen in diesem Abschnitt aufgeführten Faktoren ab.

• In Bezug auf Wechselkurse und Zinssätze haben wir in der Vergangenheit starke und anhaltende Volatilität festgestellt, die sich negativ auf unsere berichteten Geschäftsergebnisse und auf die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte auswirken können.

• Unser Erfolg ist abhängig von der Einführung neuer Produkte, darunter insbesondere von Motoren, die Emissionsauflagen erfüllen, was bedeutende Kosten zur Folge hat.

• Einschränkungen der Produktionsmenge oder -kapazität in unseren Werken, inklusive solcher, die aus Anlagenerweiterungen und Systemmodernisierungen in unseren Produktionsstätten resultieren, können sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken. • Unsere Expansionspläne in Wachstumsmärkten, darunter auch der Aufbau einer größerer Produktions- und Marketingpräsenz und stärkere Nutzung von Komponentenzulieferern, könnten zu erheblichen Risiken führen.

• Unser Geschäft unterliegt Vorschriften zum Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten. Sollten wir gegen diese Vorschriften verstoßen oder Opfer eines Cyber-Angriffs werden, könnte das zu erheblichem Schaden und hohem Haftungsrisiko führen.

• Wir sind bei Komponenten, Teilen und Rohmaterialien für unsere Produkte auf Lieferanten angewiesen. Sollten diese bestimmte Produkte nicht liefern können oder sollten wir uns nicht umgehend mit solchen Lieferproblemen befassen, kann das unsere Fähigkeit, unsere Produkte nach Zeitplan und effizient zu produzieren, beeinträchtigen. Wir sind auch Preisschwankungen für Rohmaterialien ausgesetzt, die sich negativ auf unsere Herstellungskosten auswirken können.

• Wir stehen in starkem Wettbewerb und können, wenn wir uns nicht erfolgreich gegen andere Hersteller von Landmaschinen durchsetzen können, Kunden verlieren und niedrigere Nettoumsätze und Rentabilität erzielen.

• Wir sind zu einem erheblichen Grad verschuldet und könnten als Folge vertraglichen Einschränkungen und Zahlungsverpflichtungen unterliegen, die unsere künftige Handlungsfähigkeit und unseren Geschäftsausbau beeinträchtigen können.

Weitere Informationen über diese und andere Faktoren sind in den von AGCO bei der Securities and Exchange Commission hinterlegten Unterlagen dargestellt, unter anderem im Formular 10-K für das Jahr bis zum 31. Dezember 2017 sowie den folgenden 10-Q-Formularen. AGCO übernimmt keine Verantwortung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, außer wo dies per Gesetz vorgeschrieben ist.

Über AGCO

AGCO, Your Agriculture Company, (NYSE: AGCO), ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Landmaschinen. AGCO unterstützt die Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft mit seiner umfassenden Produktpalette und zugehörigen Dienstleistungen. Die landwirtschaftlichen Produkte von AGCO werden unter den fünf Kernmarken Challenger®, Fendt®, GSI®, Massey Ferguson® und Valtra® mit Unterstützung von Fuse®, Präzisionstechnologie und landwirtschaftliche Optimierungsdienstleistungen, verkauft. AGCO wurde 1990 gegründet und hat seinen Firmensitz in Duluth, Georgia, USA. Im Jahr 2018 erwirtschaftete AGCO einen Nettoumsatz von 9,4 Milliarden USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.AGCOcorp.com. Für aktuelle Unternehmensmeldungen, Informationen und Veranstaltungen können Sie uns auf Twitter folgen: @AGCOCorp. Finanzmeldungen haben auf Twitter folgenden Hashtag #AGCOIR. Bitte besuchen Sie unsere Webseite unter www.agcocorp.com

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