2018-02-23Pressemitteilung

Fendt 1050 Vario: Keiner zieht mehr. Keiner braucht weniger Diesel.
3 x Fendt 1000 Vario im DLG PowerMix Test

Gleich drei Modelle des Fendt 1000 Vario wurden im DLG Testzentrum einem PowerMix Test unterzogen. Die unabhängigen Tests zeigen: Die Fendt Großtraktoren sind wahre Zugpferde und Kraftstoffsparer. Sowohl der Fendt 1042 Vario (236 g/kWh + 19,1 g/kWh AdBlue) als auch der Fendt 1046 Vario (234 g/kWh + 21,3 g/kWh AdBlue) konnten in ihrer Leistungsklasse Bestwerte erzielen. Das Topmodel, der Fendt 1050 Vario mit 517 PS Leistung setzt mit nur 233 g/kWh (+23,1g/kWh AdBlue) ganz neue Maßstäbe.

Fendt 1050 Vario: Keiner zieht mehr. Keiner braucht weniger Diesel.
3 x Fendt 1000 Vario im DLG PowerMix Test

Gleich drei Modelle des Fendt 1000 Vario wurden im DLG Testzentrum einem PowerMix Test unterzogen. Die unabhängigen Tests zeigen: Die Fendt Großtraktoren sind wahre Zugpferde und Kraftstoffsparer. Sowohl der Fendt 1042 Vario (236 g/kWh + 19,1 g/kWh AdBlue) als auch der Fendt 1046 Vario (234 g/kWh + 21,3 g/kWh AdBlue) konnten in ihrer Leistungsklasse Bestwerte erzielen. Das Topmodel, der Fendt 1050 Vario mit 517 PS Leistung setzt mit nur 233 g/kWh (+23,1g/kWh AdBlue) ganz neue Maßstäbe.

Im neutralen und unabhängigen PowerMix Test 2.0 auf dem neuen Rollenprüfstand der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) wurde alle drei Modelle den bekannten sieben Arbeitszyklen unterzogen. Das Resultat der neutral durchgeführten Prüfungen: Alle drei Modelle haben den niedrigsten jemals gemessenen Diesel-Wert.

Fendt 1050 Vario setzt den neuen Maßstab

Neben dem DLG Prüfverfahren wurde der Fendt 1050 auch von Experten des Fachmagazin Profi (profi 3/2018) verschiedenen Fahr- und Praxistests unterzogen.


Profi schreibt: „Beim DLG Testzentrum kam der 1050 Vario zunächst vor die Zapfwellenbremse. Und hier kann man direkt das neue Niedrigdrehzahlkonzept erkennen: Das heißt, bei nur 1 700 Touren kommen von den 380 kW/517 PS Nennleistung (nach ECE R 120) gewaltige 360,3 kW hinten am Stummel an. Und bis hinunter auf 1 500 Touren bleibt die Leistung konstant, während das Drehmoment von 2 000 auf etwa 2 300 Nm steigt. Es gibt also keine Überleistung. Und auch der Drehmomentanstieg beträgt nur „mickrige“ 13,8 %, da die Ingenieure von MAN und Fendt den Motor konsequent auf den stufenlosen Antrieb abgestimmt haben. Es gibt also keine Überleistung. “

„Selbst bei (reinen) Zapfwellenarbeiten z. B. vor Hacker oder Fräse sorgt das Drehmoment-Plateau bis hinunter auf 1 100 Touren für eine beeindruckende „Standfestigkeit“. Und schnurrt das Aggregat im Optimal-Bereich, sind die Verbrauchswerte sensationell! Nur 204 g/kWh spezifischer Verbrauch bei maximaler Zapfwellenleistung sind ein neuer Maßstab.“

Profi: „Mit 233 g/kWh (+23,1 g/kWh AdBlue) legt der Fendt 1050 Vario auch hier einen neuen Maßstab fest. Im Mittel ist das Dieselross damit nahezu 20 % sparsamer als alle bisher von uns getesteten Traktoren! Während es bei den leichten und mittleren Arbeiten zum Teil sogar über 25 % weniger sind, liegt der Verbrauch selbst bei den schwersten Arbeiten rund 15 % unter den Mittelwerten — sehr gut!“

Besonders hohe Zugleistung durch variablen Allrad

Die Kraft auf den Boden bringt der 500 PS Traktor auch durch den Antriebsstrang Fendt VarioDrive. Der neue Antrieb des Fendt 1000 Vario wurde mit dem Ziel entwickelt, die hohe Motorleistung in jeder Situation unabhängig von Bodenbeschaffenheiten bei gleichen Bedingungen kraftschlüssig umzusetzen und dabei die Drehzahlen besonders niedrig zu halten.

Fendt VarioDrive

Profi meint: „Dementsprechend passt auch die Zugleistung: Mit dem neuen stufenlosen Getriebe TA400 hat das DLG Testzentrum eine maximale Zugleistung von sehr guten 313,7 kW gemessen. Und der Verbrauch? 236 g/kWh bei maximaler Zugleistung sind für einen stufenlosen Schlepper super! Da gibt es kein Argument für ein Schaltgetriebe mehr. Der Grund ist der neuartige Aufbau des leistungsverzweigten Getriebes, bei dem einer der zwei Ölmotoren direkt an der Kardanwelle sitzt (profi 10/2017). Im praktischen Einsatz begeisterte dieser „permanente“ Allradantrieb mit behänder Kurvenfahrt, das „Wegschalten“ konnte man bei etwa 27 km/h — wenn überhaupt — nur akustisch wahrnehmen“

Profi: „Dann nur noch kurz ein paar Sätze zu „VarioGrip“: Dank des geflanschten Doppelkompressors mit 720 l/min und 12 bar Abschaltdruck ist die Anpassung des Reifendrucks schnell und bequem aus der Kabine möglich. Und obwohl immerhin fast 15 000 Euro für „VarioGrip“ in der Liste stehen, ist diese Ausstattung wohl eine der sinnvollsten überhaupt.“

Profi: „Richtig Reserven bietet die Hydraulik: Mit der großen Axialkolbenpumpe hat die DLG eine maximale Fördermenge von 232,7 l/min bei 64,3 kW nutzbarer hydraulischer Leistung gemessen! Und wem das nicht reicht, der kann die Pumpe sogar noch ein zweites Mal bestellen — super! Ebenfalls beachtlich fanden wir den maximalen Durchfluss von 170 l/min durch bis zu zwei optionale, entsprechend größere Hydraulikventile.“

Ukrainischer Unternehmer setzt auf 7 x Fendt 1038 Vario

Oleksiy Vadaturskyy, General Director des Unternehmens NIBULON besuchte am 22. Februar das Traktorenwerk in Marktoberdorf. Persönlich nahm er die sieben neuen Fendt 1038 Varios in Augenschein, die jetzt auf dem Weg in den Süden der Ukraine versandt werden.

Oleksiy Vadaturskyy wurde 2007 mit der höchsten Auszeichnung des Landes geehrt. Er ist für sein jahrzehntelanges Engagement im Agrarsektor mit der Medaille "Held der Ukraine" ausgezeichnet worden.

„Unser Unternehmen ist in verschiedenen Geschäftszweigen führend in der Ukraine. In Europa arbeiten wir mit den besten Unternehmen zusammen und kaufen dementsprechend auch das Beste der europäischen Landtechnik ein“, erklärt Oleksiy Vadaturskyy seine Entscheidung für die sieben Fendt 1038 Vario

Traktoren. „Wir beobachten die Entwicklung der Landtechnik insgesamt und insbesondere bei Fendt, d.h. welche neuen Modelle gebaut werden - und dann kaufen wir natürlich das innovativste und modernste. Dabei zählen bei unseren Entscheidungen Leistung, Wirtschaftlichkeit und Ergonomie. Zudem auch zuverlässige Technik, was auf die beste deutsche Landtechnik auch zutrifft.“


Die sieben neuen Fendt Großtraktoren verteilen sich auf dem gesamten Gebiet der Ukraine. NIBULON bewirtschaftet rund 80.000 Hektar Ackerland insgesamt. Zudem ist die Nibulon Group einer der größten ukrainischen Getreideexporteure mit 2 Millionen Tonnen Lagerungskapazität und einer eigenen Frachtschiff-Flotte.

(v.l.) Peter-Josef Paffen (Vorsitzender der Geschäftsführung AGCO/Fendt), Oleksiy Vadaturskyy und Roland Schmidt (Vize President Marketing Fendt)
Das Unternehmen NIBULON Group hat seinen Sitz im südlichen Teil der Ukraine nahe des Schwarzen Meeres.

Schon vor 20 Jahren verrichteten 65 Fendt 824 ihre Arbeit auf den Feldern des Großbetriebes. Alle haben heute zwischen 28.000 und 42.000 Betriebsstunden auf dem Zähler.

„Aktuell sind von diesen noch immer 43 Schlepper erfolgreich im Einsatz“, so der 70jährige Direktor. „Das ist eine kolossale Arbeit, welche Fendt und auch unserer Unternehmen hier geleistet haben, damit diese Traktoren auch auf einem entsprechenden technischen Niveau bleiben. Die Traktoren arbeiten bei uns unter sehr schwierigen Arbeitsbedingungen und das rund um die Uhr in verschiedenen Klimazonen und unter sämtlichen Witterungsbedingungen. Die Fendt Traktoren haben bewiesen, dass sie sehr zuverlässige Landtechnik sind.“

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