2018-11-29Pressemitteilung

Fendt Ingenieur Richard Heindl mit Max-Eyth- Gedenkmünze ausgezeichnet

Auf der diesjährigen 26. Internationalen Tagung Land.Technik in Leinfelden-Echterdingen wurde der Fendt-Ingenieur Richard Heindl mit der Max-Eyth-Gedenkmünze des VDI ausgezeichnet.

Fendt Ingenieur Richard Heindl mit Max-Eyth- Gedenkmünze ausgezeichnet

Auf der diesjährigen 26. Internationalen Tagung Land.Technik in Leinfelden-Echterdingen wurde der Fendt-Ingenieur Richard Heindl mit der Max-Eyth-Gedenkmünze des VDI ausgezeichnet.

In der Ehrenurkunde des Vereins Deutscher Ingenieure heißt es: „Herr Dipl.-Ing. Univ. Richard Heindl erhält die Max-Eyth-Gedenkmünze des VDI in Würdigung seiner herausragenden Verdienste bei der Entwicklung neuer konstruktiver Lösungen für stufenlose Variogetriebe in Traktoren und selbstfahrenden Landmaschinen. Seine innovativen und visionären Ideen und Konzepte in den Bereichen Hydraulik und Steuerung stufenloser Antriebe, einschließlich permanentem Allradantrieb, und deren konsequente Umsetzung in den verschiedensten Leistungsklassen haben die Traktorentechnik in den letzten zwei Jahrzehnten nachhaltig geprägt.“


Richard Heindl stammt aus einem landwirtschaftlichen Betrieb bei Waldsassen in der Oberpfalz. Er startete seine Karriere am 1. April 1986 bei Fendt zunächst in der Vorentwicklung und wechselte später in den Entwicklungsbereich Getriebeentwicklung.

Dr. Heribert Reiter, Vice President und Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, Einkauf und Kundendienst: „Die Max-Eyth-Gedenkmünze ist eine der höchsten Auszeichnungen für Ingenieure im Bereich Agrartechnik. Richard Heindl ist inzwischen über 30 Jahre maßgeblich an der Entwicklung der stufenlosten Fendt Variogetriebe beteiligt. Wir gratulieren Herrn Heindl ganz herzlich auch im Namen der Geschäftsführung, des Betriebs- und Aufsichtsrats und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu dieser hohen Auszeichnung.“

Max-Eyth-Gedenkmünze, eine der höchsten Auszeichnungen für Ingenieure der Agrartechnik.

Nach Robert Honzek und Rainer Hofmann erhielt Richard Heindl als dritter Fendt Mitarbeiter die Max-Eyth-Gedenkmünze.


Die Max-Eyth-Gedenkmünze wurde 1950 von der Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik gestiftet. Mit ihr werden hervorragende Einzelleistungen anerkannt, die einen historischen Bestandteil der agrartechnischen Entwicklung darstellen.


Max Eyth (1836-1906) war ein vielseitig begabter Ingenieur, Schriftsteller, Zeichner und Maler aus Kirchheim unter Teck, Württemberg. Er gilt als Pionier der Dampfpflüge vor über 100 Jahren und gründete 1885 die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft in Berlin, um die Mechanisierung der Landwirtschaft in Deutschland voranzutreiben.